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Geographie der Pflanzen

1 Steppe

Gebt Gemälde dieser Natur. Beschreibt Steppe der Kirgisen nach Lichtenstein in Eversmann auf Seite 114, Anmerkung des Autors (am linken Rand) ⎡Pappeln in der Nähe von Flüssen, die Mauritia dieser Gegenden Seite 17 (gigantische Dolden  Fuß: Längenmaß (Preußen), 3 Fuß entsprechen 0,94 m3–4  Fuß: Längenmaß (Preußen), 4 Fuß entsprechen 1,26 mFuss hoch Ferula persica mitten in Steppe. Seite 52). diese Wüsten, belebt durch Agamen (keine Eidechsen), harthäutig, nicht durch die Haut atmend und dafür mehr Aktivität des Lungenlebens habend, dürrhäutige Steppenamphibien, und wie die Steppe sich belebt. Die Pflanzen, vielleicht nur periodisch in Blüte, ernähren Insekten. Die Insekten locken und tragen zur Entwicklung von Agamen bei, diese (können lange Zeit fasten) ernähren die Vipern, die Schlangen, die Vögel. Lichtenstein in Eversmann Seite 141 (Relation historique III Seite 4).

Steppen von Caracas[:]  Das Capybara oder Wasserschwein (Hydrochoerus hydrochaeris).

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Chiquire
, Krokodile, Jaguare, Kirgisensteppe[:] Dipus, Arctomys, Mures, Steppenfüchse (Canis Caragan) Heerden von Antilope Saiga Seite 22, Eversmann Seite 123. 9.

2 Gattungen der 2 Kontinente

Die gleichen Gattungen in beiden Kontinenten. Boa tartarica (Cuvier hat sich geirrt) Lichtenstein in Eversman Seite 146. (Relation historique II, Seite 364).

3 Grenzen der Kiefern

Wie die Alten anlässlich Alexanders Flottenbauprojekten die Grenze der Kiefern bestimmten, nicht südlich des Iaxartes. Stellen in   Ritter 1817–1818, II, (= 3. Buch, Westasien).

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Ritter II, Seite 658
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Zitierhinweis

Humboldt, Alexander von: Matériaux pour la nouvelle édition de la Géographie des plantes – deutsche Übersetzung, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 11.05.2022. URL: https://edition-humboldt.de/v8/H0018390/2r


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