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Anmerkung des Autors (am oberen Rand) hier 8000 Species von CapOrange River Burchell  Vgl. Bl. 17v.
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gewiss Brown
.

Materialien für die neue Ausgabe der Geographie der Pflanzen

Anmerkung des Autors (am unteren Rand)ein wenig Geographie der Tiere

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 leer (1 Seite) [...]

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Geographie der Pflanzen

1 Steppe

Gebt Gemälde dieser Natur. Beschreibt Steppe der Kirgisen nach Lichtenstein in Eversmann auf Seite 114, Anmerkung des Autors (am linken Rand)⎡Pappeln in der Nähe von Flüssen, die Mauritia dieser Gegenden Seite 17 (gigantische Dolden  Fuß: Längenmaß (Preußen), 3 Fuß entsprechen 0,94 m3–4  Fuß: Längenmaß (Preußen), 4 Fuß entsprechen 1,26 mFuss hoch Ferula persica mitten in Steppe. Seite 52). diese Wüsten, belebt durch Agamen (keine Eidechsen), harthäutig, nicht durch die Haut atmend und dafür mehr Aktivität des Lungenlebens habend, dürrhäutige Steppenamphibien, und wie die Steppe sich belebt. Die Pflanzen, vielleicht nur periodisch in Blüte, ernähren Insekten. Die Insekten locken und tragen zur Entwicklung von Agamen bei, diese (können lange Zeit fasten) ernähren die Vipern, die Schlangen, die Vögel. Lichtenstein in Eversmann Seite 141 (Relation historique III Seite 4).

Steppen von Caracas[:]  Das Capybara oder Wasserschwein (Hydrochoerus hydrochaeris).
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Chiquire
, Krokodile, Jaguare, Kirgisensteppe[:] Dipus, Arctomys, Mures, Steppenfüchse (Canis Caragan) Heerden von Antilope Saiga Seite 22, Eversmann Seite 123. 9.

2 Gattungen der 2 Kontinente

Die gleichen Gattungen in beiden Kontinenten. Boa tartarica (Cuvier hat sich geirrt) Lichtenstein in Eversman Seite 146. (Relation historique II, Seite 364).

3 Grenzen der Kiefern

Wie die Alten anlässlich Alexanders Flottenbauprojekten die Grenze der Kiefern bestimmten, nicht südlich des Iaxartes. Stellen in   Ritter 1817–1818, II, (=3. Buch,Westasien).
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Ritter II, Seite 658
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4 Wassermelonen

Geographie der Pflanze  Ritter 1817–1818, II, (= 3. Buch, Westasien).
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Ritter II, 679
.

5 Polar-Vegetation

durch die Rückstrahlung des Bodens wärmer als man es an Land annimmt, Scoresby, Greenland Voyage 1823, Seite 344 findet Breite 70° zwischen Kap Brewster und Davy Sund. Fahrenheitthermometer, an Land immer über  Fahrenheit: Temperaturmaß, 70 Fahrenheit entsprechen 21,11 °C70°, während es an Bord, ebenfalls im Schatten,  Fahrenheit: Temperaturmaß, 40 Fahrenheit entsprechen 4,44 °C40° Fahrenheit waren.

6 Pflanzen von Grönland Anmerkung des Autors (am unteren Rand)Scoresby Greenland Voyage Seite 188. 215 und   William Jackson Hookers „List of Plants, from the East Coast of Greenland, with some remarks“ in Scoresby 1823, 410-415.
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Hooker Seite 411

Zwischen 70°–74° Breite:

einziger Baum eine Weide fingerdick und nur seitlich Äste treibend, nie eine Höhe von mehr als  Pouce: Längenmaß (Frankreich), 3 Pouce entsprechen 0,08 m2–3 Zoll habend! Dann Andromeda tetragona, Ranunculus nivalis, Cochlearia anglica, Epilobium latifolium, Saxifraga cernua, Saxifraga caespitosa, Saxifraga oppositifolia, Dryas octopetala, Papaver nudicaule, Rhodiola rosea, Luzula arcuata, Arnica angustifolia, Vaccinium pubescens, Aira spicata, Festuca vivipara, Alopecurus alpinus, Potentilla verna, Poa laxa, Stellariae, Rumex digynus (Oxyria reniformis Hooker), Veronica alpina.

Auf Jameson Land mehrere Morgen Land mit Gräsern von einem Fuß Höhe bedeckt, wie schöne Weiden 70° 25 Breite. Allerdings gibt es von der gesamten Reise nur 45 Arten (welch Unterschied zu Norwegen wo hohe Bäume), aber unter welchen 29 Gattungen!!

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7 Anfang

Ganze terrassen in Abtroknungstheorie, dass Höchste zuerst trokken Scythia tradition der Nord- und Wetterseite Justin  Marcus Iunianus Iustinus: Epitoma Historiarum Philippicarum.
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liber II I caput 1
.

8 Familien: Proportionen

Meine Arbeit erweitert durch Moreau de Jonnès (Histoire physique des Antilles Band I). Antillen haben 1823 Phanerogamen 600 Kryptogamen, davon 160 Farne.

9 Fruchtbarkeit

Ein Orangenbaum von  Pied: Längenmaß (Frankreich), 20 Pied entsprechen 6,50 m20 Fuß Höhe auf der Insel Saint-Michel (Azoren) gab im Jahr 1822 … 29000 Früchte. Annales des Voyages 1823 Band 18 Seite 426 .

10 Arktisches Amerika Franklin

Schöne Kiefernbäume, Pappeln, Lärchen(?), Weiden 54°–61° Breite südlich des Großen Sklavensees. Anmerkung des Autors (innerhalb der Zeile)Wie Asien? Frage Klaproth. Keine Wälder mehr, nur einige Birken und Kiefern vereinzelt zwischen Sträuchern und Moos bei 64°–67° ½ Breite, von 67° 28′ an, am Coppermine River kein einziger Baum mehr. Franklin Journey to the Polar Sea (Karte 3).

(Richardson sammelte 663 Arten, darunter 410 Phanerogamen bei 56°–68° Breite. Monokotyledonen frage Kunth.) Franklin Seite 728. Die Cryptogramma acrostichoides Brown, die Menzies in Nootka gefunden hatte, wächst bei 60° Breite am Coppermine River, Seite 767!

Das was gemeinschaftlich auf Barren Grounds wächst nahe 65–68° Arbutus alpina, Rhododendron lapponicum, Empetrum nigrum, Dufourea arctica, Cenomyce rangiferina, Cetraria nivalis, Cetraria cucullata, Cetraria islandica Seite 534.

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 John Ross beschrieb im Bericht über seine Arktisexpedition (1818) das Phänomen des roten Schnees (Ross 1819, Appendix III, lxxxviii–lxxxix). Der Botaniker Francis Bauer identifizierte 1819 den Pilz Uredo nivalis als Verursacher der Rotfärbung (vgl. Werner 2007, 33–37).
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Agame Pflanzen in siedenden Gewässern und Uredo der Schneeflächen des Kapitän Ross.

Höhe: Chimborazo und unterirdische Pflanzen,

Dauer — flüchtig: Byssus und Adansonia,

Kleinheit: Kryptogame — Eutassa. Welche ist die kleinste der Phanerogamen? Welche Familien [haben] die höchsten [Bäume] (Palmen, Kiefern, Eucalyptus), die umfangreichsten. Welche hören nicht auf zu wachsen? Fucus gigantea von  Pied: Längenmaß (Frankreich), 40 Pied entsprechen 12,99 m40 Fuß.

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12 Tropische Pflanzen

Die gleichen Abdrücke, tropisches Aussehen.  Vgl. die von Robert Jameson angefertigte „List of Specimens of the Rocks brought from the Eastern Coast of Greenland, with Geognostical Memoranda“ in Scoresby 1823, 399–409.
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erkannt von Herrn Jameson
in den Kohlen von Melville Island jenseits des Polarkreises. Scoresby Voyage to Greenland Seite 408.

 Die Nummer 13 vergibt Humboldt doppelt. Vgl. Bl. 5r.
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13
Thalassophyten

Lamouroux hat mir gesagt:

Maximum der Arten, größere Vielfalt von 35° bis 42° nördlicher und südlicher Breite, Vielfalt nimmt zum Äquator und zu den Polen hin ab. In den gleichen Breiten an beiden Küsten des Atlantik und sogar des Äquators nicht die gleichen Arten, sondern analoge Formen, wie die Rubus und Saxifraga der Anden. Die Laminaria (Fucus saccharinus) vor allem zu den Polen, Sargassoiden in den Tropen und sehr gemäßigten Klimaten, Mittelmeer. Einer von ihnen, der Fucus natans, nur im Atlantischen Ozean, nur nördlich des Äquators. Die kleinsten Fucus von wenigen Linien bis 1 Zoll bei den Florideen und Dictyoteen … Die südliche Zone als aquatischere formenreicher: Dort die größten, Fucus giganteus von  Pied: Längenmaß (Frankreich), 800 Pied entsprechen 259,84 m800 Fuß, riesiger Fucus buccinalis des Kongo. Ulven und Konferven überall in den Meeren. Die Sargassoiden mit ausgeprägten Blättern und gestielten Vesikeln, die vollkommenste Form, die am weitesten entwickelte ebenfalls in den Tropen. Man kennt 7–800 Fucus, Lamouroux glaubt, ein Viertel von denen, die existieren. Die Fucus der Vereinigten Staaten andere Arten als die der gegenüberliegenden Küsten Europas. Die grüne Substanz = in Landpflanzen nur in den Ulvaceen, in den grünen Fucus immer bräunlich, olivenfarbig, auch macht Licht sie immer braun, schwärzlich.

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Geographie der Tiere

Die Fische einer gleichen Küste, zum Beispiel der westlichen Küste des Alten Kontinents, die gleichen (am Kap und Mittelmeer) trotz des enormen Breitenunterschiedes; im Gegenteil unterschiedliche bei gleicher Breite in Europa und Nordamerika. An diesen letzten Küsten kein Meeresfisch Europas. Valenciennes.

Fische des Kap. Ist es wie mit europäischen Pflanzen Neu Hollands, die es nicht in den dazwischenliegenden Gebirgen der Tropen gibt, oder gibt es sie auch im Senegal unter den warmen Wassern der Oberfläche? Gegenüberliegende Küsten, selbst dicht beieinanderliegende, unterscheiden sich oft in den Muscheln (Frankreich, England).

Meeresfische, Form in  Humboldt schreibt eau salée, meint wohl aber eau douce (Süßwasser).
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Salzwasser
Orinoko-Rochen. Orinoko-Delfin. (Atherina im Comer See) Valenciennes

Pleuronectes flesus ist nach Orléans hinaufgewandert. So gehen Küstenpflanzen ins Landesinnere.

 Die Nummer 13 vergibt Humboldt doppelt. Vgl. Bl. 3v.
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Sich akklimatisieren

Wenn das wahr wäre, gäbe es keine Höhengrenzen mehr. Allerdings Pflanzen der gleichen Gattung sehr unterschiedlicher Höhen. Die Gentiana accaulis und Gentiana bavarica auf den höchsten Gipfeln der Alpen, Gentiana purpurea und Gentiana punctata auf den Alpen mittlerer Höhe, Gentiana verna in den Ebenen.

Zahlenverhältnisse der Familien

 Gemeint sind die von Louis Joseph Gay-Lussac und François Arago herausgegebenen Annales de Chimie et de Physique. Vgl. Humboldt 1816 , Humboldt 1821 .
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Statistik bei Arago
Meine bestätigt 1) in   vgl. Déribier de Cheissac 1824, 113–120.
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Flora der Auvergne

2) Hepaticae Javanicae Acta Bonn XII Seite 181.

3) Ringier Helvetia!!!! Férrussac August 1824 Seite 340.

Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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Sümpfe zwischen New Madrid und Mündung des Arkansas, wo Cupressus distiche (Knie) konische Wucherungen der Wurzeln von  Foot: Fuß (Großbritannien), 2 Foot entsprechen 0,61 m2–10 Foot: Fuß (Großbritannien), 10 Foot entsprechen 3,05 m englischen Fuß hat, ähneln Denkmälern auf Friedhöfen der Kirche. Long II 318. 342

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14 Hybridität

Kreuzung in Wildpflanzen viel seltener, als man es denkt, denn sie setzt eine große Annäherung Gattungsgleicher und die gleichzeitige Entwicklung von Befruchtungsorganen voraus, besondere und seltene Umstände, die zwei ausgezeichnete Beobachter, Herr Guillemin und Herr Dumas, dargelegt haben. Mehrere Hybridpflanzen sind definitiv nicht fruchtbar, zum Beispiel Ranunculus lacerus und Centaurea hybrida, andere zweifelhaft. Anmerkung des Autors (am linken Rand)Mémoires de la Société d’histoire naturelle Band I Seite 90. Es scheint, dass die Arten sich eher durch den langen Einfluss der Temperatur, des Bodens, oft wiederholte und konstant gewordene Verbindungen und Abstoßungen bilden.

Himalaya

Eine Campanula mit reifen Samen, gesammelt von Captain Gerard im Himalaya (32° nördlicher Breite) auf  Foot: Fuß (Großbritannien), 16.800 Foot entsprechen 5,12 km16800 englischen Fuß Höhe, wo das Thermometer im Oktober am Mittag  Fahrenheit: Temperaturmaß, 27 Fahrenheit entsprechen -2,78 °C27° Fahrenheit zeigte, Sträucher noch höher. Colebrooke Transactions of the Geological Society Zweite Reihe Band I Teil I Seite 131 .

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Auf Major Longs Expedition hat man auf den Graslandebenen zwischen dem Platte River und dem Kansas River hunderte Morgen vollständig mit Vitis bedeckt gefunden, die man für dieselbe wie diejenige Europas mit den schönsten Merkmalen hielt. Den Sand befestigend, bilden diese unter der Erde verborgenen Ranken Dünenhügel.

Sauvagesia

überall (Saint-Hilaire und Brown) Scoparia dulcis auch Neu Holland.  Vgl. Brown 1818, 64: I was at one time inclined to believe, that Sphenoclea might be considered as an attendant on Rice, which it very generally accompanies, and with which I supposed it to have been originally imported from India into the various countries where it is found. This hypothesis may still account for its existence in the rice fields of Egypt; but as it now appears have to been observed in countries where there is no reason to believe that rice has ever been cultivated, the conjecture must be abandoned.
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Sphenoclea hatte fest Brown geglaubt, sei mit Reis gekommen, glaubt jezt nicht mehr.
 Lat.: Ein gewisser Mann, Jemand.
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Quidam
(Gay?) der 600 Pflanzen Senegal besizt will 30 amerikanische haben, leguminöse, baum und Gras Ponceletia Tristan D’Acuña und Europa Brown zweifelt ob dieselbe Art das grass, leugnet nicht leguminose Bäume … War es Gay?

Geographie Thiere

allen Welttheilen (Norwegen, Kap. Cayenne … ) gemeinschaftlich Otus brachyotus, Strix flammea und Pandion Haliaetos.  vielmehr Coenraad Jacob Temminck .
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F. Temmink
in Friedrich Boie Tagebuch einer Reise durch Norwegen Seite 153. Tringa alpina Norwegen und Kuhl fanden ihn bei Cape Town of Good Hope loco citato Seite 259.

Aufgeklebte Notiz des Autors (am unteren Rand)

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Pflanzen im Schnee der Alpen, roter Schnee. Urédo. Annalen Dezember 1824 Seite 392

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 leer (1 Seite) [...]

Eingelegtes Blatt mit handschriftlicher Notiz

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Botanica Geognosie Java  Zu den folgenden Angaben über die Geologie der Insel Java von Caspar Georg Carl Reinwardt vgl. auch ein undatiertes Mansuskript Reinwardts zum selben Gegenstand in Humboldts: Nachlass: SBB-PK, Handschriftenabteilung, Nachlass Alexander von Humboldt, gr. Kasten 5, Nr. 54, Bl. 1r–4v: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00019E3C00000000.
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(Doktor Reinwardt 1824)

Die ganze Insel Basalt und Trachyte. Höchste Berge gemessen  Toise: Längemaß (Frankreich), Humboldt verwendet auch die griechische Bezeichnung 'hexapus' (6 Fuß), 1.600 Toise entsprechen 3,12 km1600 Toisen. Es gibt darunter welche, wo es Frost gibt (kein Schnee), man schätzt sie auf  Toise: Längemaß (Frankreich), Humboldt verwendet auch die griechische Bezeichnung 'hexapus' (6 Fuß), 1.800 Toise entsprechen 3,51 km1800 Toisen. Keine Urgesteine, sondern Gerölle aus Quarz, Bergkristall, Karneole! (Es gibt Granitgestein in Borneo und Sumatra, obwohl Zinn von Sumatra in Schwemmboden) Östlich von Java, auf den kleinen Molukken alles Basalte, umgeben von Madreporenkalk, der sich noch immer bildet, und „die bis in unsere Tage langsam angehoben werden. Herr Reinwardt versichert, dass in Banda sowohl im benachbarten Meer als auch in den Ebenen des Inneren Beispiele für diese langsamen Anhebungen ohne Explosionen, die erst später auftreten, oft Anhebungen auf den Gängen.“ Hohe Berge von Java nichts als Vaccinium, Rhododendron, Eichen, Pinus dammara und Pinus lanceolata und viele andere europäische Formen.

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 leer (1 Seite) [...]

Eingelegtes Blatt mit handschriftlicher Notiz

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Mittelmeerbecken

Schöne Beobachtungen über die Floren dieses Beckens Viviani Florae Libycae Specimen 1824 Seite X dass Europa die afrikanischen Pflanzen auf 3 Wegen erhält I Libyen in Graeciam, Siciliam und Italiam meridionalem II ex Africa boreali per Sardiniam und Corsicam III ab Africae borealis oris occiduis in Hispaniam, Provinciam et Liguriam. Heisst philosophisch wohl nur, dass so die gegenüberstehenden Pflanzen sich ähnlich sehen. Ligurien hat afrikanische Pflanzen aus südlichem Italien, die nicht westlicher gehen als Iris Sisyrinchium, Cerinthe aspera, Prasium majus und africanische Pflanzen aus Spanien, die nicht weiter ins südliche Italien gehen als Cneorum tricoccum, Aphyllantes monspelliensis, Bupleurum fruticosum (Seite XI) africanische Pflanzen aus Sardinien und Korsika, die man weder in Spanien noch südlichem Italien findet als Iris juncea, Ranunculus flabellatus, Carthamus creticus. Corsica hat eigene Pflanzen, die an europäischen Küsten fehlen: als Arum pictum, Clematis semitriloba, Helleborus lividus, Arnica corsica, Rosa corsica Viviani, Thymus corsicus Seite XI.

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 leer (1 Seite) [...]

Eingelegte Blätter mit gedrucktem Text

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 Textverlust [...] [von] unserem Autor, der bereits einige Tatsachen zu denjenigen hinzugefügt hatte, die bereits Olafsen und Pavelsen beobachtet hatten; er zitiert weiterhin eine kurze Schrift von unserem gelehrten Freund Herrn Doktor Garlieb, und er hätte davon eine weitere von Graf Vargas de Bédémar zitieren sollen Bei Blatt 9r–11v handelt es sich um einen Ausschnitt aus der von Conrad Malte-Brun verfassten Rezension des Werkes Geographische Beschreibung von Island von Theodor Gliemann, die 1825 in den Nouvelles Annales des Voyages erschien (Gliemann 1824, Malte-Brun 1825).
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Man findet in kleiner Zahl neue Beobachtungen in den Reisen von Mackenzie und Hooker. Aber es fehlt diesen verstreuten Kenntnissen der Blick des Geistes und der Wissenschaft; es fehlt darin die Gesamtheit, die ihnen durch das Ordnen der Tatsachen einen echten Wert verleiht und, durch die Verknüpfung der Ergebnisse, daraus entscheidende Schlussfolgerungen ableiten lässt. Dass wir nicht den Herrn Baron Leopold von Buch dieses einzigartige Land durchwandern sehen können, wo alles ihn zu rufen scheint, alles, sage ich, – die unterirdischen Feuer, und die siedenden Fontänen, und die Trümmer einer Urwelt, und die Liebe einer Nation, die ihn als Bruder empfangen würde.
Im gegenwärtigen Zustand der isländischen Geologie scheint es, dass die Masse der Berge Islands aus Trapp besteht, sowohl Übergangs- als auch Urformation, und dass der Glimmer, der Quarz, der Sandstein, alter Formation, dort reichlich vorhanden sind, während der Kalkstein dort außerordentlich selten ist. Man weiß nicht, ob der eigentliche Granit dort existiert; man kennt die Beziehungen und die Mächtigkeit der Porphyrlager, die dort entdeckt wurden, nicht.Anmerkung von Humboldt (am rechten Rand) Geographie der Pflanzen. Braunkohlen Island Gliemann geographische Beschreibung von Island 1824 Aber es gibt einige besondere Züge der Geologie von Island, die gut geklärt sind. Wir werden hier nicht über die Zeolithe der Nordküste sprechen, die prächtigsten, die man sehen kann, noch über die Basalte, deren außergewöhnliche Form und Lage für sich allein genommen einer geologischen Reise wert wären; wir werden uns nur bei der Island eigentümlichen Kohlenart aufhalten und die man dort Surtur-Brand oder Svarta-Torf nennt  Von diesen beiden Namen bedeutet der eine, Svarta-Torf, einfach schwarzer Torf und erinnert an den Klyn genannten Torf in Jütland; | der andere geht in frühe Vorzeit zurück. Surtur ist der Pluto der skandinavischen Mythologie und Surtur-Brand bedeutet Plutos Brand. So findet sich bei diesem Volk die Idee des zentralen Feuers der Erde lange bevor Herr Hutton das Plutonische System der Geologie erfunden hat.(I). Diese Substanz, die man zunächst zu einer | 9v völlig neuen Art gemacht hat, scheint sich mit der Masse ähnlicher Substanzen zu vermischen, die man nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft nur mit dem Namen Steinkohle bezeichnen kann. Die Isländer selbst beginnen, sie stein-kol zu nennen, und sie hat sich von dieser Gattung nur aufgrund der sehr großen Anzahl an Varietäten, die sie bietet, zu unterscheiden geschienen. Manchmal nähert sie sich dem Glanz und der Härte der harzigen Steinkohle, manchmal ähnelt sie der Faserkohle. In letzterem Zustand untersuchte Herr Garlieb den Surtur-Brand; und da er dort geglaubt hat, Island fremde Hölzer wie Populus-Tremula und Takamahaka zu erkennen, hat er behauptet, dass der Surtur-Brand seinen Ursprung alten Schwemmholzmassen verdankt; aber andere Schichten dieser Substanz bieten eine vollständigere Verkohlung und eine Lage, die der von Steinkohle vollkommen gleich ist. Im Berg Lœck sieht man vier horizontale Schichten von Surtur-Brand, 2 bis 4 Fuß dick; die unterste Schicht enthält die karbonisiertesten, kompaktesten Stoffe. Die Schichten von grauem Ardoise-Schiefer, die die zweite und dritte Schicht des Surtur-Brand trennen, enthalten Abdrücke von Birken-, Ebereschen- und Weidenblättern sowie handgroße Blätter, die denen der Eiche ähnlich sind. Im Berg Sandvigs-Brand sind die Schichten des Surtur-Brand genau durch die gleichen Schieferlager getrennt, die auf den Feröer die Steinkohlen trennen. Der Surtur-Brand scheint sich am Häufigsten auf einer Höhe von 5 bis 600 zu zeigen, wie in Stega-Hlid, in Grœnna-Hlid und an vielen anderen Orten, die der Autor dieser Beschreibung angegeben hat. Die ganze Insel ist davon übersät. Textverlust [...] | 10r Textverlust [...] [Sie] würden den Kulturpflanzen einen Schutz vor den grimmigen Winden bieten. Man hat behauptet, dass die Bergkette, durch die die Insel geteilt ist, einst von Wäldern bedeckt war; dies ist eine der Wahrheit widersprechende Behauptung. Die Grenze des ewigen Schnees beginnt allgemein in Island auf 26 oder 2700 Fuß über dem Meeresspiegel; in dieser Höhe hört auch die Vegetation auf, und Bäume zu finden, kann man in dieser Höhe nicht erwarten. Welche Ursache hätte aber diese Grenze seit dem Jahr 800 beträchtlich verändern sollen, dass die skandinavischen Seefahrer, als sie diese Insel entdeckten, ihr den Namen Land des Eises (Is-land) oder des Schnees (snœ-land) gaben und sie als unangenehmere Bleibe als Norwegen bezeichneten? Keine Spur zeigt die frühere Existenz von Bäumen auf den hohen Bergen Islands an, und diejenigen, die den Surtur-Brand als Überreste früherer Wälder anführen, missachten die Grundbegriffe der physischen Geographie; sie übertragen die Erscheinungen aus Zeitaltern vor der Existenz des Menschen auf die gegenwärtige Welt. Allerdings hat es in Island einen Rückgang der Wälder gegeben, ein Rückgang, der auf den außergewöhnlichen Verbrauch einer Bevölkerung zurückzuführen ist, die es gewohnt ist, ganze Baumstämme zu verbrennen und wenig sorgsam ist, sie wieder zu pflanzen. Wir haben auf der Karte und in der Beschreibung Herrn Gliemanns nach Orten gesucht, deren Name auf die frühere Existenz von Wäldern hinweist, die aufgrund dieser Missbräuche verschwunden sind, und wir haben gelernt, dass das alte Island auf einigen Hügeln von höchstens 1000 Fuß Höhe einige Gruppen von Birken, Ebereschen und vielleicht Espen wachsen sah, Gruppen, die ausgedehnter und tiefer waren als die heutigen. Diese Orte sind 1° Fagraskogar-Fiell, das heißt die Felsen in den schönen Wäldern, östlich des Golfs von Faxa; 2° Blâskoga-Heide, das heißt die Heide Anmerkung von Humboldt (am unteren Rand)Geographie der Pflanzen.Island Wälder? Gliemann Geographische Beschreibung von Island 1824  TOME XXV. | 10vder blauen Wälder, nördlich des Myvatn-Sees; 3° Eskifiordr, das heißt die Bucht der Eschen, an der Ostküste; vielleicht versehentlich hat man Esk (fraxinus excelsior) statt Esp (populus tremula) gesagt; 4° Starriskogar, das heißt starre, hohe Wälder, oder Arskogar, das heißt Brennholzwälder, am Golf vonEyafiord; 5° die Orte genannt Holt, wie zum Beispiel Mickla-Holt und andere; aber dieses Wort ist etwas vage und kann für Sträucher und Schwemmholz gelten. Dies sind die wenigen Orte, an denen isländische Namen auf frühere Wälder hinweisen. Man erwähnt noch den Wald von Thingwalla, der 1587 durch einen Vulkanausbruch zerstört worden ist. In unserer Zeit ist das Gehölz von Fnioske von den Köhlern verwüstet worden. Auf diese wenigen Tatsachen muss man die angebliche Pracht der früheren Wälder Islands, die so oft von den Geologen erwähnt wird, wenn sie Gelehrsamkeit zur Schau stellen wollen, beschränken. Zu den Argumenten, die uns die Topographie von Herrn Gliemann liefert (und die dieser schätzenswerte Autor nicht erkannt hat), können wir historische Zeugnisse hinzufügen. Die früheren Isländer holten, wie auch die der heutigen Zeit, in Skandinavien Holz, um das Innere ihrer Wohnungen zu bauen Niala-Saga(I)  Kapitel 2, Kapitel 32, Kapitel 170. Ich weiß wohl, dass in der selben Saga von Holzeinschlag (skogar-hœgg) und in die Wälder verbannten Menschen (skogar-madr) die Rede ist; aber diese Begriffe bedeuten nicht unbedingt, dass es auf der Insel beträchtliche Wälder gegeben hat.(I). Wenn die Wälder einst einen großen Teil der Insel bedeckt hätten, warum würde sie nicht Orte aufweisen, die nach den Bierk (Birken) und den Rogn (Sorbus aucuparia) oder nach anderen Bäumen benannt sind, die dort reichlich vorhanden gewesen wären? Herr Gliemann berichtet, aber mit begründeten Zweifeln, über zwei Aspekte, die auf das Gegenteil hinzudeuten | 11rscheinen. Eine vage Tradition hat sich in Urdir, im nördlichen Gebiet erhalten, dass dort einst einige Eichen wuchsen und dass die Lage für das Schützen großer Bäume günstig ist, aber die Isländer geben jedem hohen Baum den Namen eyk, Eiche Eyk bedeutete auch, bei den alten Skandinaviern, ein Baum im Allgemeinen. Eine andere, aber vollkommen vage Tradition benennt einen Ort als mit Kiefern und Tannen bepflanzt gewesen; aber das ist vielleicht die Erinnerung an einen Versuch einiger Isländer, diese großen Nadelbäume einzuführen, die der Insel der Natur nach fremd zu sein scheinen. Diesen Versuch hat man gerade mit einigem Erfolg wiederholt; aber der isländische Boden vereint selten die Eigenschaften, die in Norwegen den schönen Wuchs dieser Bäume sichern. Man täte vielleicht besser daran, zu versuchen, Bäume aus Kanada anzusiedeln, die an schlechten Boden und extreme Temperaturschwankungen gewöhnt sind. Heute bilden Weißbirken einzeln oder in kleinen Gruppen, sich bis auf 10 Fuß erhebend, sehr häufige Zwergbirken, Ebereschen von 12 bis 16 Fuß, Weiden mit 18 Arten einige 8 Fuß hoch, Wacholder und alle Arten von Sträuchern das Unterholz, das Abwechslung in die einzeln stehenden Hügel und verlassenen Ufer dieser Polarinsel bringt. Das Tal des Flusses Lagafliot und das Becken von Dale-Syssel um den Golf von Hvam herum sind die Gebiete im Binnenland, wo die Birke am Besten gedeiht; sie erreicht dort manchmal 20 Fuß. Man zeigte einst in Mula, in der Rangarvella, eine 67 Jahre alte Birke von 20 Fuß. Die Ebereschen gedeihen an der Westküste bis zum Vatn-Fjord, bei 66 Grad 20 Minuten. Es scheint, diesen verschiedenen Daten zufolge, dass die Geographie der Gewächse Islands, zwischen dem 63. und 66. Breitengrad | 11v gelegen, mehr oder weniger derjenigen der Finmark oder des norwegischen Lapplands zwischen dem 67. und 72. Breitengrad entspricht.  In einem dritten Auszug aus Herrn Schouws Botanischer Geographie werden wir in Kürze einige interessante Einblicke in the Verhältnisse der Vegetation Europas geben.(I) Das Tierreich der Insel ist für die politische Ökonomie viel wichtiger. Die auf der Insel fehlenden Rentiere sind dorthin eingeführt worden und beginnen, das gesamte Innere zu besiedeln. Man zählte 1822 bis zu 340.752 Schafe, 21.803 Ochsen und Kühe und 28.443 Pferde, darunter 8.238 wilde oder ungezähmte. Die Zahl der Pferde wird von den Ökonomen des Landes als dreimal so hoch eingeschätzt, wie sie im Interesse des Landes sein sollte; sie haben vielleicht Recht, und dennoch sehe ich, als Skandinavier, gern, dass die Isländer durch diese Vorliebe für die Pferde ihre Herkunft beweisen. Die Zunahme der Wolltiere ist im Gegenteil für das Land von äußerster Nützlichkeit, denn es ist die Ausfuhr von Strümpfen, von Handschuhen und Wolljacken, der diesem armen und traurigen Island einen ständigen Vorteil in der Handelsbilanz verschafft; leider geht Herr Gliemann nicht auf diese Einzelheiten ein, die er für der Geographie fremd hält. Das Wachstum von Wolltieren ist sehr schnell; die Zahl dieser Tiere war 1784, nach dem Erdbeben, bei 42.000 Stück; 1804, 218.918, davon 102.305 Mutterschafe; 1822, 340.752, davon 154.993. Die Schweine sind in ihrer Menge äußerst gering; fast nur die dänischen Händler haben sie, und man behauptet, dass sie nicht gedeihen können. Diese Behauptung scheint uns wenig begründet zu sein. Die alten historischen Dokumente  Textverlust [...]

Eingelegtes Blatt mit handschriftlicher Notiz

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Nahrungsersatz!

Ein Artocarpus nova Species wild bei Rio Janeiro hat walzenförmige  Fuß: Längenmaß (Preußen), 2 Fuß entsprechen 0,63 m2–4 Fuß: Längenmaß (Preußen), 4 Fuß entsprechen 1,26 m Fuß lange  Fuß: Längenmaß (Preußen), 0,5 Fuß entsprechen 0,16 m½–2 Fuß: Längenmaß (Preußen), 2 Fuß entsprechen 0,63 m Fuß dikke Früchte, von  Zentner: Gewichtsmaß, 0,5 Zentner entsprechen 25,00 kg½–2  Zentner: Gewichtsmaß, 2 Zentner entsprechen 100,00 kgCentnern Gewicht. Ein Baum of 50-60 Früchte sehr eßbar. Beyrich in Verhandlungen des Berliner Garten Vereins 1824 Seite 286.

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 leer (1 Seite) [...]

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Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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16 Palmen Grenzen

gehen in Süden nach Buenos Aires bis 34–35° Breite wie in New Holland. Saint-Hilaire Aperçu Seite 60.

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 leer (1 Seite) [...]
Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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17 Kaktus Grenzen

Der nördlichste der Kakteen, der Cactus fragilis von Missouri, wurde auf der Reise von Lewis und Clark entdeckt und von Herrn Nuttall beschrieben. Long Expedition to the Rocky Mountains Band I 449.

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 leer (1 Seite) [...]
Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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18 Pappel aus Italien

Am Mississippi ist die bekannteste Populus angulata Pursh (Cottonwood), sehr verschieden von Populus dilatata, Lomardy Poplar, die in den Vereinigten Staaten nirgendwo wild vorkommt. Populus angulata, von der einige Exemplare aus Arkansas und nicht Natchitoches  Foot: Fuß (Großbritannien), 142 Foot entsprechen 43,28 m142 englische Fuß hoch sind und  Foot: Fuß (Großbritannien), 5 Foot entsprechen 1,52 m5 Fuß Durchmesser haben, ist nicht pyramidenförmig. Long Expedition II Seite 164.

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 leer (1 Seite) [...]
Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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19  Vgl. James 1823, II, 156.
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Höhe der Bäume

Pinien von Nootka  Foot: Fuß (Großbritannien), 120 Foot entsprechen 36,58 m120 englische Fuß Norfolkinsel  Foot: Fuß (Großbritannien), 180 Foot entsprechen 54,86 m180 Fuß Am Columbia River  Foot: Fuß (Großbritannien), 230 Foot entsprechen 70,10 m230 Fuß, sogar  Foot: Fuß (Großbritannien), 300 Foot entsprechen 91,44 m300 Fuß  Foot: Fuß (Großbritannien), 8 Foot entsprechen 2,44 m(8 Fuß Durchmesser)   Lewis/Clark 1814. Vgl. James 1823, II, 165.
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Lewis Clark Band II Seite 156
Eine Abies.

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20 Nowaja Semla

In Sibirien Landwirtschaft über 59 und 60° Breite und Nordkap hinaus nicht möglich. In Nowaja Semla Thermometer im Sommer kaum  Réaumur: Temperaturmaß, 2 Réaumur entsprechen 2,50 °C+2° Réaumur. Erst gegen das südliche Ende der Insel Salix incubacea  Aršin: Längenmaß (Russland), 1 Aršin entsprechen 0,71 mein Aršin Höhe.  Humboldt bezieht sich in diesem Abschnitt auf zwei Artikel der Sankt Petersburgischen Zeitschrift über die Geographie Sibiriens (St. Petersburgische Zeitschrift 1823, insbesondere Seite 264) und die Insel Nowaja Semlja (Čishov 1823, insbesondere Seite 300).
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Petersburgische Zeitschrift 1823 Juni Seite 264.

Geologische Träume über Entstehung der Pflanzenarten Kastner   Kastner 1823–1830, II, 1. Abteilung, 119–121.
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Meteorologie II Seite 118.

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Gegen mich (Géographie Seite 60). Dass Sauvagesia beiden Continenten: Augustin de Saint-Hilaire in  Ein von René Desfontaines verfasster und in der Académie des Sciences verlesener Bericht über Augustin de Saint-Hilaires Monographie des genres Sauvagesia et Lavradia erschien vielmehr 1824 in den Annales des Sciences naturelles (Desfontaines 1824). Die Monographie selbst erschien in Band 11 der Mémoires du Muséum d’histoire naturelle (Saint-Hilaire 1824) sowie im ersten Band seiner Histoire des plantes les plus remarquables du Brésil et du Paraguay (Saint-Hilaire 1824–1826, I).
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Annales de l’Histoire naturelle Band III September 1824, Seite 50
.

Zahlen:  Es handelt sich wohl um eine mündliche Mitteilung Robert Browns, der sich im Oktober 1824 in Paris aufhielt und dort unter anderem mit Humboldt zusammentraf (vgl. Mabberley 1985, 257).
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Brown erzählt (1824)
dass Horsfield aus Java an 2000 Phanerogamen mitgebracht, er glaubt es seien 3000 species Phanerogamen wenigstens in Java; aber Burchal besize aus Cap de bonne-Espérance bis über Orange River hinaus 7–8000 phanerogamen sehr sicher!

neu 6000 Phanerogamen Brown (1827)

Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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Vögelzahl

Im ganzen Kanton Genf (Léman) Berge mitgerechnet kennt man nur 242 Vögel darin 185 einheimisch, 57 zufällige Gäste sind. (Nur 22 bewohnen den Genfer See. wie viel hat See Tezcuco?) Necker in Meisner Annales der allgemeinen Schweizerischen Gesellschaft Band I Seite 112. Milbert hat 400 Vogelarten an das Pariser Museum allein aus Nordamerika geschickt. Anmerkung des Autors (am linken Rand)Friedrich Boje Tagebuch einer Reise durch Norwegen zählt in Norwegen 239 Arten Seite 347-352, er nennt sie Familien!

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Cerealia herrlich in Winch Geographical Distribution 1825 Seite 17 51. Ich besize.

Wüsten

Braunkohle: Palmen von  Pied: Längenmaß (Frankreich), 15 Pied entsprechen 4,87 m15 Fuß, die die Araber ohne Mörtel aufrichten. Fehler von Pater Sicard, westlich der Natrum-Seen, auch Dikotyledonen, Tamrariscus Aeste. In den Wüsten Poa, Hedysarum, Salsola. Kein Kaktus noch Agave in der Cyrenaica (Pacho).

 leer (1 Seite) [...]

| 21r

Aufgeklebte Notiz des Autors (am linken Rand)

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Vereinigte Staaten

Dieser Querschnitt von a–b liegt von Major Long Journal of Academy of natural sciences of Philadelphia sous les 41 et 35° latitude vor ( Vgl. die Besprechung von James 1822 im von Baron von Audebert de Férussac herausgegebenen Bulletin général et universel des annonces et des nouvelles scientifiques (Coquebert de Montbret 1823).
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Férrusac!
)
 Foot: Fuß (Großbritannien), 8.500 Foot entsprechen 2,59 km8500 Fuß über der Ebene und  Foot: Fuß (Großbritannien), 11.500 Foot entsprechen 3,51 km11500 Fuß über dem Meer.  Die Angaben beziehen sich auf die Höhe des James Peak in den Rocky Mountains. Vgl. Morse/Morse1823, 164.
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Pocket Gazetteer Seite 162
Anmerkung des Autors (am oberen Rand)bei 38° Breite –  Foot: Fuß (Großbritannien), 10.200 Foot entsprechen 3,11 km10200 englische FußAnmerkung des Autors (am oberen Rand) 42°      –  Foot: Fuß (Großbritannien), 12.000 Foot entsprechen 3,66 km12000  James 1822.
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Long und James
Anmerkung des Autors (am rechten Rand)Englische Fuß
  Vollbildansicht Beschriftung im Manuskript
Astoria Gehölz; Küstengebirge; Savanne; a) James Peak 12000 Fuß, ein weiterer 12500 Fuß; Gehölz; 3000 Fuß; Savanne; Mississippi Gehölz 5–800 Fuß; b) Mount Washington 6634 Fuß; Alleghenies Höhe durchschnittlich 3500 Fuß; Atlantischer Ozean
Bildbeschreibung
Höhenprofil der Vereinigten Staaten nach Long. Humboldt erweitert das Profil Longs, das im Westen mit den Rocky Mountains und im Osten mit den Alleghanies abschließt, nach den Angaben Gallatins bis zum Pazifik bzw. Atlantik (vgl. Bl. 19r). Humboldts Beschriftung von Links nach rechts.
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 Vgl. Melish 1822 und Warden 1820. Aus beiden geographischen Beschreibungen der USA zitiert Humboldt zum Beispiel in Humboldt 1814-1825, III, 180–181.
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Melish und Warden
Gallatin beobachtet, dass die Grenze der Wälder wie die Küste von Nordosten nach Südwesten, von Pittsburgh bis St. Louis, verläuft (der Norden des Staates Illinois als Grasland) und von dort bis zum Red River von Natchitoches. Das Land besteht aus Savannen (Grasland), die langsamer kultivierbar sind, kein Holz zum Heizen und Bauen. Boden weniger gut. Die Indianer im Westen dieser Linie suchen Gehölz an den Rändern von Flüssen, um zu überwintern, erneut Gehölz um die Rocky Mountains. Savannenland im Westen und erneut hervorragendes Land und mit Gehölz zwischen dem Küstengebirge und dem Pazifik.

| 19v

5 h 38′ 49″ 750000 + 93000 + 1215 = 84425 150 - 100 = 50 140 (?) +(?) 120 (?) =(?) (?) 2(?) 60(?) 339283 5530558 + 0249877 = 5780435 603,160

Aufgeklebte Notiz des Autors (am unteren Rand)

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Mount Washington (New Hampshire) der höchste der Vereinigten Staaten Breite 44¼°  Foot: Fuß (Großbritannien), 6.634 Foot entsprechen 2,02 km6634 englische Fuß nach Captain Partridge in den White Mountains. Baumgrenze in diesen Bergen  Foot: Fuß (Großbritannien), 4.428 Foot entsprechen 1,35 km4428 englische Fuß.

| 20v

Nebenrechnung des Autors (am linken Rand) 16000 × 94 = 1504000 795522 - 22015 = 77357 4026 - 3350 = 676 2800000 ÷ 5500 = 508 25100 ÷ 156 = 160 121000 ÷ 160 = 756

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Sauvagesia

Saint-Hilaire bemerkenswerte Pflanzen Seite 26.

Kongo

Pater Leandro do Sacramento versichert, dass von 30 Pflanzen Angolas die er gesehen hat, 28 aus Brasilien waren, Seite 26!

Pflanzen, die sich in Richtung der Meridiane ausbreiten.

Ramond  vielmehr: Ramond 1804, 397–398.
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Annales du Musée Band IV Seite 497
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Einige Arten der gleichen Gattung reisen um die Welt, andere Arten sehr begrenzt.

Begrenzt: Sauvagesia tenella Sauvagesia Sprengelii, Lavradia racemosa Saint-Hilaire  Saint-Hilaire 1824–1826, I.
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Seite 28
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Braunkohlen am Süd- und Nordpol mein Gisement Seite 208. Surturbrand.

Hydrophyten

Herr Lamouroux sagt in seiner Abhandlung  „Distribution géographique des productions aquatiques“, in: Bory de Saint-Vincent et al. 1825, 245– 253, 250.
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über die Geographie pelagischer Pflanzen
dass es beschrieben und in den Herbarien 1600 Arten von Hydrophyten gibt, dass er davon 1200 Arten gesehen hat und dass er glaubt, dass es auf der Welt 6000 Arten gibt, er hat Temperatur, den Salzgehalt … vernachlässigt(?).

Aufgeklebte Notiz des Autors (am unteren Rand)

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Weideland in Sutledge auf  Foot: Fuß (Großbritannien), 14.924 Foot entsprechen 4,55 km14924 Fuß Höhe und noch kein Schnee auf  Foot: Fuß (Großbritannien), 16.814 Foot entsprechen 5,12 km16814 Fuß. Royal Institution Band 9 Seite 68.

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Untersucht den Artikel Geographie der Pflanzen von Guillemin, Férrussac, Lamouroux und Bory im Dictionnaire Band 7 auf Seite 240 301, sehr gute Hydrophyten Seite 245, ihre Ursprünge im Wasser Seite 253 (Geographie der Tiere Seite 254–274). 290. Bory antworten, der die Verhältniszahl als unsicher ansieht, vergisst, dass man Deutschland, Frankreich, Schweden so gut kennt, dass Verhältnisszahlen nicht mehr geändert werden können, dass neue Floren (Pursh) sie nicht verändert haben, dass die Gleichheit der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Auvergne ihre Genauigkeit beweisen; er will, dass die Kryptogamen zu den Tropen hin zunehmen Seite 301! Er verspricht eine Karte Seite 289. Region der Moose Candolle = Region der Umbelliferen Seite 288.

  Richard 1825.
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der Keimartikel
Seite 326 und   Bory de Saint-Vincent 1824.
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Erstellung
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Zitierhinweis

Humboldt, Alexander von: Materialien für die neue Ausgabe der Geographie der Pflanzen, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 5 vom 11.09.2019. URL: https://edition-humboldt.de/v5/H0002731-DE


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