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| 1rNumero 1.  Die Seitenangaben der folgenden Nummern 1–4 sind, wenn nicht anders angegeben, Exzerpte aus Schouw 1823.

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Definition der Pflanzengeographie
Anmerkung von Humboldt (am oberen Rand) Untergegangen Lyktonia ( Ukert 1816–1846. Humboldt bezieht sich auf die antike Sage eines großen Festlandes im Mittelmeer, das durch den goldenen Dreizack des Poseidon in viele kleine Inseln geteilt worden sei (vgl. Humboldt 1845–1862, II, 153).

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Ukert II pagina 194
.)

Wie in allen Sprachen plantae alpinae montanae. etc. Von den Cruciferen am frühesten erkannt.Anmerkung von Humboldt (am rechten Rand) Daß Bäume im indischen Meere  Ukert 1816–1846 .

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Ukert II pagina 166
.
Anmerkung von Humboldt (am rechten Rand) neige rouge Maltebrun Annales 1826 mai page 228. Gewöhnlich auf physische Momente hindeutend. pagina 137. a. b. Menzel pagina  Schouw spricht über das Alter des Begriffes Pflanzengeographie, den bereits Albrecht von Haller auf Christian Mentzel zurückgeführt habe. Vgl. Schouw 1823, 8 sowie Haller 1771–1772, I, 479 Lego etiam scripsisse geographiam botanicam s. orbem terrarum in climata divisum pro plantis.

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8.
vide Haller Bibliotheca botanica tomus 1. pagina 479.} ?

Kein Widerspruch im Namen  Schouw schreibt: Es scheint das Wort ‚Pflanzengeographie‘ bei dem ersten Anblick die Erde als Gegenstand der Wissenschaft anzudeuten, und die Benennung einen Widerspruch zu enthalten. Wenn man aber bedenkt, daß diese Wissenschaft das Verhältniß zwischen der Erde und den Pflanzen bestimmt, und daß sie von einem zwiefachen Gesichtspunkte zu behandeln ist; bald so, daß die Erde als Object die Vegetation als Beschaffenheit; bald aber so, daß die Pflanzen als Object und die Verhältnisse zur Erdoberfläche als Beschaffenheiten erscheinen; so ist der Widerspruch nur scheinbar. Schouw 1823, 8.

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pagina 8.

Statistik der Pflanzen bezieht sich recht eigentlich auf die Zahlenverhältnisse pagina 9. d.Anmerkung von Humboldt (am rechten Rand) | 1rGräser γράσσις  Dieses Werk konnte nicht ermittelt werden.

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Lennep Voyez nat(?) lat. n 19b
plateau  Griechisch: Hochebene.

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ὁροπέδιον
 Strabo 1807. Vgl. Humboldt/Bonpland/Kunth 1815–1825, I, XI.

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Strabon II pagina 1004
( Dieses Werk konnte nicht ermittelt werden.

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loco citato I numero 17
.)

Numero 2. Unterschied von Statio und habitatio,Anmerkung von Humboldt (am rechten Rand) Géographie des plantes Ramond Pyrénées II pagina 331. Decandolle Sprachwidrig. page  Schouw kritisiert hier die seiner Meinung nach widersinnigen Verwendungen der Begriffe statio, habitatio und patria durch verschiedene Autoren. Er referiert unter anderem über Candolle 1819, § 390 und Candolle 1821, 383–384 (vgl. Schouw 1823, 139–142).

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137. b. 139. 142.
(Patria (doppelsinnig) auf Geschichte der Pflanzen sich mitbeziehend. page 138.)

Numero 3. Physische Momente, Einwirkung des Lichts, der Wärme gehören zu den Hülfswissenschaften pagina 4. können leicht auf die falsche Idee führen, daß unter denselben Verhältnissen überall dieselben Spezies sich entwickeln sollten (Befaria, Cinchona) pagina 138. (Genesis.) Anmerkung des Autors (am linken Rand) Natürliche und künstliche Verbreitung pagina 143.

Aufgeklebte Notiz von Humboldt (am linken Rand) | 9r Fougères arborescentes au pôle  Parry 1826.

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Nouvelles Annales de Voyages 1826 Cahier Août
, fougères arborescentes et grands arbres dicotylédones à Melville Baffin (Parry).
| 9v [...]
Aufgeklebte Notiz von Humboldt (am linken Rand) | 10r Desmoulins Mémoire sur la distribution géographique des animaux vertébrés Société philomatique 1822 page 157 et Journal de Physique 1822 février admet comme moi et Ramond plusieurs centres de création, mais que les espèces animales n’habitent jamais toute la circonférence d’une zone isotherme, mais seulement des arcs plus ou moins étendus, que des continens aujourd’hui séparés par les mers l’ont toujours été, parce que si non les mêmes espèces auroient pu se répandre dans une même zone isotherme, les continens vers le nord se sont tenus et se tiennent presque encore. que les rapports des températures seules ne décident pas, mais des causes complexes.tournez | 10v Bory de Saint-VincentFamille intermédiaire entre animaux et plantes Arthrodiées (fragillaires, oscillariées Conferva fontinalis Linné Tremetta Adanson Mémoires de l’Académie 1767 page 564., Conjugées et Zoocarpées). Société philomatique 1822 page 110.

Aufgeklebte Notiz von Humboldt (am rechten Rand) | 11rNaturalisation des Plantes à Guernsey Mac Culloch Journal of the Royal Institution number 42 page 200 . | 11v [...]

Aufgeklebte Notiz von Humboldt (am linken Rand) | 12r Bernal Díaz del Castillo siembra las primeras naranjas près de Tonalá dans l’expédition de Grixalva Herrera Década II pagina 76. | 12v [...]

Aufgeklebte Notiz von Humboldt (am rechten Rand) | 13r Îles de coraux végétation! Eschscholtz  Eschscholtz 1826. André Étienne d’Audebert de Férussac war der Herausgeber des „Bulletin des sciences naturelles et de Géologie“ in dem dieser Aufsatz erschien.

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Férussac Juin 1826
page 180. | 13v [...]

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Zitierhinweis

Kunth, Carl Sigismund: Ideensammlung für die Neuausgabe der Geographie der Pflanzen, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0000005


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