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 am linken Rand


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P über den ursprünglichen Text geschriebenGaz. de Pét. Jun über den ursprünglichen Text geschriebenli 2 über den ursprünglichen Text geschrieben1797.

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Gr. Taganay  Foot: Fuß (Großbritannien), 3.675 Foot entsprechen 1,12 km 3675 piés angl.
Pet. Tag.  Foot: Fuß (Großbritannien), 3.375 Foot entsprechen 1,03 km3375
Oural Taou volc.ét[e]int (  Kommentar Florian Schnee

Russ. сопка [sopka]: Koppe, Kuppe, Bergkuppe

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Alexandr
Sopka
)
 Foot: Fuß (Großbritannien), 2.584 Foot entsprechen 787,60 m2584 p[.] a[.]
Yourma volc. et  Foot: Fuß (Großbritannien), 3.367 Foot entsprechen 1,03 km3367 p[.] a[.]
Crête d’Ouranga  Foot: Fuß (Großbritannien), 1.567 Foot entsprechen 477,62 m1567.  Foot: Fuß (Großbritannien), 1.567 Foot entsprechen 477,62 m [ p.a. ]
 Der Vermerk, der Aouschkoul gelte den Baschkiren als heiliger Berg, findet sich in Terletzkys Liste mit Höhenangaben zu den Gipfeln des Südlichen Ural, die im "Neuen Journal für die neusten Land- und Seereisen" 62 (1829), 369f. sowie im "New Monthly Magazine" 27 (1829), Nr. 3, 401 erschienen war. Wahrscheinlich enthielt bereits die Erstveröffentlichung der Messergebnisse in der "Sankt Petersburgischen Zeitung" oder in dem nicht ermittelten Abdruck in der "Nordischen Biene" (Северная пчела; Severnaja Pčela), auf den sowohl das "Neue Journal" als auch das "New Monthly Magazine" verweisen, einen entsprechenden Hinweis.
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Mont d’Aouschkoul
mont sacrée Col. Terletzki
 Foot: Fuß (Großbritannien), 1.952 Foot entsprechen 594,97 m1952 p[.] a[.]


Gr. Tag.  Pied: Längenmaß (Frankreich), 3.313 Pied entsprechen 1,08 km3313 par fuss über Meer
 Pied: Längenmaß (Frankreich), 2.164 Pied entsprechen 702,87 m 2164 par über Slat[.]
 Pied: Längenmaß (Frankreich), 1.149 Pied entsprechen 373,20 m1149 par  Dem handschriftlichen Befund nach wohl ein T. Vielleicht sollte ein Wiederholungszeichen (Bindestrich) durch Überschreibung zu einem F korrigiert werden. Dem Kontext nach ein F als Abkürzung für die zuvor in Humboldts Rechnung verwendete Einheit Pariser Fuß.

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 über den ursprünglichen Text geschriebenT.
 Humboldt berechnet die Meereshöhe von Zlatoust aus Messungen der Höhe des Großen Taganaj sowie des Höhenunterschieds zwischen Zlatoust und diesem Berggipfel.

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Slatoust

55° 6 über den ursprünglichen Text geschrieben8lat Kupfer


1) Sakialga Riv  Die Sak-Elga mündet auf Höhe des nördlichen Endes des Argasi-Sees in den Miass (vgl. Mahlmanns Karte der Hüttenbezirke von Miask und Slatoust; Rose 1837/1842, II, Tafel V).

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tombe dans Miask

Serpent  Goldgehalt bezogen auf 100 Pud Goldsand. Vgl. Humboldts französischsprachige Überabeitung dieser Notizen auf Bl. 87r.

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 Zolotnik: Gewichtsmaß (Russland), 0,75 Zolotnik entsprechen 3,20 g¾ sol

2) Serebranca 3) Rossipucha  Bezogen auf die Ergiebigkeit des Goldsandes. Humboldt zufolge lieferten insbesondere Goldwäschen an kleinen Zu- oder Nebenflüssen hohe Erträge. Vgl. den Kommentar auf Bl. 79v sowie Humboldt 1844, I, 317, Anm.

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reichste

 Die zuvor unter 2) und 3) angeführten Bäche münden in den oben unter 1) genannten Fluss Sak-Elga und dieser in den Miass. Vgl. Humboldts französischsprachige Überarbeitung dieser Notizen auf Bl. 87r.

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2[)] [und] 3[)] in erste und erste in Miask

 am rechten Rand  Zolotnik: Gewichtsmaß (Russland), 2,5 Zolotnik entsprechen 10,66 gsol  Aršin: Längenmaß (Russland), 8 Aršin entsprechen 5,69 m8 arschines

1) Die Goldwäsche Adolfski (Adol’fskoj) nordöstlich des Hüttenwerks Bissersk westlich von Kušva an der Westflanke des Nördlichen Ural war seit dem Tod ihres ersten Ehemannes, Pawel Andrejewitsch Graf Schuwalow, im Jahr 1823 im Besitz von Varvara Petrovna Gräfin Polier, der Gattin des Grafen Adolphe von Polier. Vgl. Rose 1837/1842, II, 457.


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Adolfski
(  Da im unmittelbaren Kontext die Goldwäsche Adol’fskoj an der Westflanke des Ural nordöstlich des Hüttenwerks Bissersk erwähnt wird, ist vermutlich der in deren Nähe gelegene Fluss Poludenka gemeint, nicht die Station Poludennaja östlich von Petrolavlovsk.

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Poludenaya(?)
)

2) Plat pur(?) de  über der Zeile Nischn[.] Turinsk  Die Lesung des Ortsnamens in der Ergänzung ist unsicher, aus der französischsprachigen Überarbeitung dieser Passage auf Bl. 86v geht jedoch hervor, dass Nischney Turinsk gemeint sein muss.

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 Versta: Längenmaß (Russland), 40 Versta entsprechen 42,67 km40 W.  am linken Randwestl. von Nischn.
Turinsk

3) Zerebransk et plat. pur

4) Wissim o Chait. ☉ (Pl. pur[)]

5) Belimbajevskoi ⎡bei Dorfe Ta
rassofka am
Flüßchen Neiva
auch an d.
Taliza (Jarzow ge
hörig)
Zar[.] Revdinsk ☉ Plat.
sur  Unleserliche Stelle [...]  über den ursprünglichen Text geschriebenGelesinska et Polewaya
☉ (  Kommentar Florian Schnee

Die historische Kupfergrube Gumeschevskij (Gumëševskij Rudnik, Гумёшевский рудник) im Mittleren Ural in der Lage des heutigen Ortes Zjuzel'skij bei Polevskoj südwestlich von Jekaterinburg.

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Gumeschefsk
)

6) R. Uphaleka Anmerkung des Autors (am linken Rand)   Kommentar Florian Schnee

Die historische Eisenhütte Ufaleiskoi bei Werchne Ufaleisk am Fluss Ufelejka auf der Westflanke des Ural.

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Ufalefskoi
westl. im Ural  über der Zeilewo  Eisenchrom, Chrom-Eisenstein

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fer chromaté
ansteh auf Berg

=


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Gumets
 Die Ufalejka mündet bei Nizhnij Ufalej, rund 45 km nordwestlich von Kyštym, in die Ufa.

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entre dans
l’Oufa  Versta: Längenmaß (Russland), 30 Versta entsprechen 32,00 km30 W.
au NO de
Kischtim

Anmerkung des Autors (am unteren Rand) ⎡7) Artinskoi Zavod  Unleserliche Stelle (2 Wörter) [...]
arbeitet  Versta: Längenmaß (Russland), 60 Versta entsprechen 64,01 km60 W. in Oc.
v.  Die Ortschaft Njazepetrovsk im Hüttenbezirk von Kyštym oder das dortige historische Eisenwerk.

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Nasiepetrofskoi


Kleine Stükke v. Malachit unter
alluv. von  Das historische Seifenwerk Miaskaja im Hüttenbezirk von Kyštym, nicht die Stadt Miass. Humboldt besuchte die Goldseife am Nachmittag des 10. September 1829 . Statt von Zlatoust aus direkt nach Miass zurückzukehren, reiste er von Syrostan aus nach Norden, passierte die Ortschaft Turgojak am gleichnamigen See, die auflässigen Kupfergruben Michailowsk, Isakowsk und Troizk sowie das Dorf Muchambetevo am Zusammenfluss von Kialim und Miass und erreichte um 4 Uhr Nachmittags die Goldseifenwerke von Miaskaja und Soimonowsk [...] an den Ufern der Sakjelga . Bei der Begehung unter Führung von Titus Sotoff waren Humboldt und seine Begleiter wegen des andauernden Regens nicht im Stande viele Beobachtungen zu machen (Rose 1837/1842, II, 144).

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Miask
 Versta: Längenmaß (Russland), 2 Versta entsprechen 2,13 km2 W. v. Soimonof Anmerkung des Autors (am unteren Rand)  Rose zufolge war [g]anz in der Nähe von Soimonowsk Kupfererz entdeckt und auch bereits gefördert worden (Rose 1837/1842, II, 146).

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gediegen Kupfer in Wäsche

 Unleserliche Stelle [...] Gelesinka (Gumetsch)
Rutil Anmerkung des Autors (am linken Rand) ⎡Nicolaefski (Turcher)
west-Abhang

 In Sojmonovskaja war Rose zufolge Osmium-Iridium gefunden worden, und zwar sowohl die zinnweisse als auch die bleigraue Verbindung (Rose 1837/1842, II, 145).

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Osm. Irid
bloß in Wäschen am Flüßchen
Rassipucha und an  Unleserliche Stelle (1 Wort) [...] Sakielga [.]

Die Erstellung der Datenbestände der edition humboldt digital ist ein fortlaufender Prozess. Umfang und Genauigkeit der Daten wachsen mit dem Voranschreiten des Vorhabens. Ergänzungen, Berichtigungen und Fehlermeldungen werden dankbar entgegengenommen. Bitte schreiben Sie an edition-humboldt@bbaw.de.

Zitierhinweis

Humboldt, Alexander von: Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829 [= Tagebücher der Russisch-Sibirischen Reise I], hg. v. Tobias Kraft und Florian Schnee unter Mitarbeit von Ulrich Päßler. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0005449/72v


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