Sohn von Fernando Antonio de Echeandía; nach dem Tode seines Vaters Oficial in der Real Hacienda in Caracas; 1806 verehelicht mit María de la Cruz Frías Abadiane y Obelmejía; 1810 Anschluß an die Unabhängigkeitsbewegung; von 1813 bis 1830 von Bolívar mit führenden Stellungen im Militär- und Finanzwesen in Caracas und anderen Städten Venezuelas betraut; 1830 nach der Trennung Venezuelas und Kolumbiens und der Aberkennung der Autorität Bolívars Präsident des Tribunal de Cuenta; 1837 Staatssekretär für Finanzen und Außenpolitik


    Alternative Namen bzw. Schreibungen: 
  • Manuelito Echeandia

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Zitierhinweis

Echeandía, Manuel de. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 6 vom 13.10.2020. URL: https://edition-humboldt.de/v6/H0005861


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