in älterer Literatur als G. Berge bezeichnet, südliche Ausläufer der Irendyk-Kette des Südlichen Ural (Gebirge) westlich von Orsk (Kasachstan)

    Alternative Namen bzw. Schreibungen: 
  • Ulutau;
  • Knoten von Guberlinsk;
  • Plateau von Guberlinsk;
  • Plateau de Gouberlinsk;
  • Hochebene von Guberlinsk;
  • Guberlinskije gory;
  • Губерлинские горы

Erwähnt in Tagebüchern

      Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829 [= Tagebücher der Russisch-Sibirischen Reise I]

    • 74r
    • 83r
    • 91r
    • 94v

Erwähnt in Sacherläuterungen in Tagebüchern

      Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829 [= Tagebücher der Russisch-Sibirischen Reise I]

    • 95r

Erwähnt in Sacherläuterungen zu Zeichnungen in Tagebüchern

      Fragmente des Sibirischen Reise-Journals 1829 [= Tagebücher der Russisch-Sibirischen Reise I]

    • 87v

Nachweise in gedruckten Editionen

Briefe der russisch-sibirischen Reise

Humboldt, Alexander von (2009): Briefe aus Russland 1829. Herausgegeben von Eberhard Knobloch, Ingo Schwarz und Christian Suckow. Mit einem Vorwort von Ottmar Ette. Berlin: Akademie Verlag (Beiträge zur Alexander-von-Humboldt-Forschung, 30).

    In den Quellen
  • Nr. 60

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      Zitierhinweis

      Guberlinskische Hügel. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 6 vom 13.10.2020. URL: https://edition-humboldt.de/v6/H0011128


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