Bis 1707 English East India Company (EIC); war eine Kompanie, die durch einen Freibrief entstand, den Königin Elisabeth I. verschiedenen reichen Londoner Kaufleuten am 31. Dezember 1600 ausstellte. Ihr wurde das Recht zugestanden, auf 15 Jahre sämtlichen Handel zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und der Magellanstraße abzuwickeln. Sie erhielt auch ein Siegel, konnte ihren Gouverneur und die 24 Direktoren selbst wählen und durfte sich selbst Korporationsgesetze („by-laws“) geben, später zusätzlich die Zivilgreichtsbarkeit, Militärgewalt und das Recht in Vorderindien Handelsstationen einzurichten. Als Hauptsitz diente das East India House in London.

1638–1858

London, Leadenhall Street

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Zitierhinweis

East India Company. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 3 vom 14.09.2018. URL: https://edition-humboldt.de/v3/H0016794


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