1772 gegründet von Friedrich II. als „Generaldirektion der Seehandlungs-Sozietät“ in Berlin, wurde die Gesellschaft im 19. Jahrhundert ausgebaut zu einem Geld- und Handelsinstitut für internationale Geschäfte des preußischen Staates. 1918 wird das Institut in Preußische Staatsbank umbenannt. Nach der Liquidierung ihrer ruhenden Einlagen 1983 wurde ein Teil des Vermögens zum Grundstock der Stiftung Preußische Seehandlung.

    Alternative Namen bzw. Schreibungen: 
  • Generaldirektion der Seehandlungs-Sozietät;
  • Preußische Staatsbank;
  • Königlich-Preußische Seehandlung;
  • Königliche Seehandlung;
  • Königliches Seehandlungs-Institut;
  • Seehandlung

1777–1947

Berlin, Gendarmenmarkt

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Erwähnt in Briefen

Datum Korrespondent Ort Seite
nach 01.01.1830 – vor 31.03.1830 An Franz Julius Ferdinand Meyen
Berlin
1r

Erwähnt in Sacherläuterungen von Briefstellen

Datum Korrespondent Ort Seite
nach 01.01.1830 – vor 31.03.1830 An Franz Julius Ferdinand Meyen
Berlin
1r
14.05.1830 An Franz Julius Ferdinand Meyen
Berlin
1r

Erwähnungen in der Chronologie

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Zitierhinweis

Seehandlungsgesellschaft. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0000586


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