3. Januar 1823

H. zum ersten Mal seit 1807 wieder in Berlin.

4. Januar 1823

H. wohnt bis zum 10.2. bei seinem Bruder Wilhelm im Schloss Tegel.

11. Januar 1823

Ernst Ludwig Heim speist bei Wilhelm von Humboldt, wo er sich mit Alexander „angenehm“ unterhält.

18. Januar 1823

H. erhält 1.000 Friedrichsd'or vom preußischen König als Geschenk, (Cabinetsordre).

24. Januar 1823

H. liest in der Berliner Akademie über „den Bau und die Wirkungsart der Vulkane in verschiedenen Erdstrichen“. Die Akademie gibt ein Diner zu Ehren H.s.

3. Februar 1823

Der Bildhauer Christian Daniel Rauch (1777–1857) beginnt die Arbeit an der Büste H.s.

10. Februar 1823

H. kehrt nach Paris zurück. Reiseroute (Übernachtungsorte, soweit bekannt, kursiv): Wittenberg, Leipzig, Schleiz, Hollfeld bei Bamberg, Bruchsal, Straßburg (15.2.).

19. Februar 1823

H. wieder in Paris.

25. Februar 1823

H. trifft General Foy bei Madame de Béranger, der früheren Herzogin von Chatillon.

11. August 1823

H. liest im „Institut“ ein „Mémoire explicatif“ zu zwei von ihm vorgelegten Profilen Spaniens.

18. August 1823

H. gibt im „Institut“ bekannt: „Les résultats des expériences récentes qu'il a faites sur les actions galvaniques, et sur les effets de la section longitudinale de la ligature des nerfs“.

1. November 1823

H. und der nordamerikanische Schriftsteller Washington Irving treffen sich im Hause des britischen Generalkonsuls in Paris, David Richard Morier.

26. November 1823

H. ist zu einem Essen bei Malte-Brun eingeladen.

20. Dezember 1823

H. erwähnt, dass er mit dem Botaniker K. S. Kunth, der den botanischen Teil des Reisewerks bearbeitet, zusammenwohnt. Später schreibt H., er habe in Paris von 1810 bis 1827 mit Kunth in einer Wohnung zusammengelebt (Brief an G. von Cotta, 14.4.1850).

Zitierhinweis

Alexander von Humboldt-Chronologie. Hg. von Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: http://edition-humboldt.de/X0000001

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