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Buchsfelde (34° 41′ südlicher Breite 138° 54′ östlicher Länge) near Gawler-town South-Australia den 25sten December 1849Anmerkung des Empfängers (innerhalb der Zeile) welche Verspätung! empfangen 7. April 1851.

Excellenz,

Diesmal dürfen wir die Gelegenheit, welche sich uns in der nach Deutschland zurückkehrendden „Australia“ bietet, nicht vorübergehen lassen, ohne Ihnen, tiefverehrter Mann, unsere innigen, unsere herzlichen Grüße aus der neuen Heimath, aus dem kleinen, aber freundlichen Dörfchen „Buchsfelde“ zuzurufen.

Daß wir das Ziel unserer Wünsche glücklich erreicht, daß wir, wenn auch eine etwas langsame, doch ziemlich gefahrlose Ueberfahrt gehabt, dürften Sie vielleicht bereits gehört haben. Am 5ten August lag nach langem Sehnen das langgestreckte, an dem Küstensaum sterile, fast ganz baum- und gesträuchlose Kängaru-Eiland vor uns, wo ich noch einen jungen Weltbürger zur Welt befördete, und am 6ten Mittag rollte der Anker im Hafen von Port Adelaide auf den Grund des neuen Heimathlandes hinab, das uns im grünen Wiesen- und Waldschmuck freundlich entgegenlachte. Eine lange, äußerlich einförmige, an herben Erfahrungen reiche Vergangenheit lag hinter uns, – mit dem ersten Schritt auf das feste Land begann für uns ein neues Leben, neu in jeglicher Beziehung! – und doch fand das Auge vom ersten Moment unseres Landens so viele Anknüpfungspunkte an die liebe, verlassene Heimath, daß wir fast bei jedem Schritte an dieselbe erinnert wurden. Schon der lange, wellenförmige Gebirgszug, welcher Südaustralien von Südosten nach Norden durchschneidet, rief uns den heimischen Südabhang des Harzes in das Gedächtniß zurück und in Mount Lofty sehen wir fast täuschend den Brocken, während der grüne Schmuck der Wiesen aus einer Menge deutscher Gattungen gebildet war, die üppigen Weizenfelder, die zahllosen Kuhheerden uns heimisch willkommen hießen! – Was Wunder daher, daß wir uns bald heimisch fühlten! namentlich da wir auch biedere Deutsche antrafen! Unser Wunsch, sobald als möglich das Fleckchen ausfindig zu machen, auf dem wir unsere Hütten aufzubauen, unser Korn zu säen und zu erndten, ging freilich nicht so schnell in Erfüllung als wir hofften, da in der unmittelbaren Nähe der | 1vStadt Adelaide alles Land bereits verkauft oder nur unter einem enormen Preis, (der Acre wird meist mit 60 £st verkauft) wiederzukaufen ist, wozu unsere so bescheidenen Mittel keineswegs ausreichen. – Und doch mußte uns alles daran liegen, dem jetzigen Mittelpunkt der Kolonie so nahe als möglich zu bleiben, indem wir nur auf diesem Markte einen gedeihlichen Absatz für unsere künftigen Erzeugnisse finden können. Nach langem Herumwandern in den Umgebungen Adelaide’s fanden wir Mitte September, unmittelbar am Gawler-river,  Statute Mile: Längenmaß (Großbritannien), 27 Statute Mile entsprechen 43,45 km27 Miles von Adelaide,  Statute Mile: Längenmaß (Großbritannien), 4 Statute Mile entsprechen 6,44 km4 Miles von Gawler-town, der zweiten Stadt der Kolonie, eine verkäufliche Section, die 84 Acres (ungefähr 130 Magdeburger Morgen) enthielt, bereits gefenzt war und so ziemlich allen Ansprüchen entsprach, die wir zu stellen hatten. Die Kaufsumme von 460 £stAnmerkung des Empfängers (am linken Rand) also 1 Magdeburger Morgen 24 Reichstaler überstieg freilich unsere Kräfte um vieles, weshalb sich uns zwei Familien, welche mit uns gekommen waren, anschlossen und 20 Acres für sich kauften.

Am 26sten September 1849 wurde das freundliche Plätzchen feierlich getauft, in welchem Acte es den Namen „Buchsfelde“ erhielt, ein Zoll der Dankbarkeit, die mich bis an das Ende meines Lebens gegen den hochverehrten Leopold von Buch begleiten wird, und am 1sten October ist es unter diesem Namen in den Gouvernements-Karten eingetragen worden.

Als wir Besitz von unserem kleinen Eigenthum nahmen, zählte es als Wohnungen: zwei Höhlen, ein Häuschen in dem Abhang einer ansehnlichen Vertiefung eingebaut und eine kleine Blockhütte, die allein das Tageslicht nicht scha(?)uete, mit Wand und Dach über die Erde hervorragte, – jetzt zieren es schon 5 kleine, aber freundliche Häuschen, bei deren Aufbau weder uns, noch unseren Nachbarn, eben so wenig ein Zimmermann, wie ein Maurer geholfen; – und nicht allein die Häuserzahl, sondern auch die der Bewohner hat bereits zugenommen, denn seit dem 20sten December ist Richard Vater eines gesunden Töchterchens, mit dem neue Freude bei uns eingekehrt ist.

Außer den vorher angeführten dunklen Wohnungen fanden wir bereits 25 Acres gepflügt und mit Weizen und Gerste bestellt, deren Einerndtung wir bei einer Hitze von  Réaumur: Temperaturmaß, 43 Réaumur entsprechen 53,75 °C43° Réaumur in der Sonne gestern beendet, ohne auch hier fremde Hülfe in Anspruch zu nehmen. Der Boden, dem wir unsere Sämereien, die wir fast durchgängig keimfähig hierhergebracht, anvertrauen wollten, war ebenfalls zu graben – und unsere Mühe ist, ungeachtet wir erst nach beendeter Regenzeit säen konnten, reich belohnt, da wir von allenNebenrechnung des Empfängers (am unteren Rand) 3220 Reichstaler ÷ 24 Reichstaler = 130 | 2rreiche Frucht erndten, Melonen und Gurken in überreichem Maße die Beete bedecken. Viele der heimischen Gartenfrüchte erreichen in dem neuen Vaterlande eine Größe, daß man sie fast nicht wiedererkennt.

Leider haben wir beide bisher für die Wissenschaft eigentlich so viel wie gar nichts thun können, da die, weil ungewohnte, doppelt anstrengende Arbeit um die Subsistenz und Existenz des Lebens uns nur den Sonntag zu kleinen Excursionen in die unmittelbare Umgebung erlaubt. Was wir kennen gelernt, läßt uns ahnen, welches reiche Feld für ruhigere Tage nicht allein in Beziehung auf das Pflanzen-, sondern auch auf das Thierreich vor uns liegt; – in beiden aber traten uns die überraschendsten Anklänge, in Bezug auf Familien und Gattungen, an die Heimath entgegen. Nur die Gesträuch-und Baumvegetation ruft uns jeden Augenblick zu, daß wir unsere Heimath auf fremdem Boden gefunden.

Am zahlreichsten sind im Thierreich in jeder Beziehung die Insecten vertreten, die wir in überraschender Gattungs- und Individuenzahl finden – aber namentlich auch hier dieselbe Aehnlichkeit mit unserer Insectenfauna. So habe ich unter den Coleopteren fast durchgängig unsere heimischen Gattungen, nur in neuen Species wiedergefunden und fast jeder neue Fund, ruft auch einen neuen Ruf des Staunens in mir hervor. Auffallend spärlich sind die Lepidopteren, fruchtbar an Individuenzahl die Dipteren und unter diesen besonders Palex, Musca, Sarcophaga, Oestrus vertreten; von Stomoxys habe ich erst drei Species gesammelt. Unter den mir bis jetzt bekannten Hymenopteren sind die Formicae durch ihre Gattungsverschiedenheit jedenfalls die Interessantesten. Neuropteren sind eben so zahlreich an Gattungen und Species wie Hemipteren. Wunderbar in Gestaltung und Zeichnung habe ich die Arachnoiden gefunden und muß es daher doppelt beklagen, daß mir kein Mittel bekannt, um sie in unseren Sammlungen zu conserviren. Höchst interessante und an Zahl verschiedene Formen haben wir bereits unter den Amphibien kennengelernt, besonders unter den Sauriern, von denen eine Species die Länge von 4½ Fuß erreicht, und Batrachiern. Leider verbieten der ungeheure Preis des Spiritus und unsere so beschränkten Mittel alles Sammeln, da es uns unmöglich ist, gegenwärtig, wo wir noch um unsere Existenz zu kämpfen haben, den ersteren zur Aufbewahrung dieser und anderer Thiere, wie Fische und so weiter zu kaufen. Für die Ornithologie hoffen wir aber schon in der nächsten Zeit, wo die Vögel ihr volles Kleid wieder erhalten haben werden, manches thun zu können.

| 2vDies wären nur einzelne Andeutungen, da gegenwärtig meine Kenntniß der mich umgebenden Natur den Umständen und Verhältnissen nach auch nur eine höchst oberflächliche und lückenhafte sein kann. Seit einigen Tagen habe ich nun auch mein kleines meteorologisches Observatorium in Stand gesetzt, so daß Buchsfelde von jetzt ab als meteorologische Station für Süd-Australien betrachtet werden kann. So glücklich ich war, als ich nach dem Landen meine Kiste mit den eingepackten Instrumenten öffnete und alle gut erhalten fand, so bitter schmerzt mich jetzt ein Versehen von Greiner, der mir ein Psychrometer-Thermometer einpackt, das zwar bis −30° Réaumur herabgehet, eine Temperatur, die hier unbekannt, aber auch Anmerkung des Empfängers (am linken Rand) +blos bis  Réaumur: Temperaturmaß, 30 Réaumur entsprechen 37,50 °C+30° Réaumur angeben kann, demnach jetzt, wo wir oftAnmerkung des Empfängers (innerhalb der Zeile) +  Réaumur: Temperaturmaß, 33 Réaumur entsprechen 41,25 °C33° Réaumur: Temperaturmaß, 34 Réaumur entsprechen 42,50 °C34° Réaumur: Temperaturmaß, 34 Réaumur entsprechen 42,50 °C Réaumur im Schatten haben, für meine Beobachtungen ganz unbrauchbar ist. Ich muß daher schon gegenwärtig darauf aufmerksam machen, daß meine Beobachtungen nur bis  Réaumur: Temperaturmaß, 30 Réaumur entsprechen 37,50 °C+30° auf vollkommene Treue Anspruch machen können, da ich bei einem höheren Stande jederzeit zu einem ganz gewöhnlichen Thermometer meine Zuflucht nehmen muß, indem mir ein anderes Instrument von Greiner, das ich mitnahm, zerbrochen ist. Die Thermometer-Beobachtungen versprechen ganz interessante Resultate, da der Temperaturwechsel in Deutschland nicht greller auftritt, als hier, wo wir bereits mehreremal, obschon der Sommer erst beginnt, innerhalb 24 Stunden eine Differenz von  Réaumur: Temperaturmaß, 20 Réaumur entsprechen 25,00 °C20° Réaumur gehabt. So auch heute, wo das Thermometer um 2 Uhr Nachmittags +31½° Réaumur anzeigte, während es jetzt, um 4 Uhr auf +21° stehet. Ungeachtet dieses auffallenden Temperaturwechsels ist das Klima äußerst gesund und ganz Buchsfelde hat bis heute noch keinen Kranken gehabt, obschon es 25 Bewohner zählt. Während unserer ganzen Erndte hat das Thermometer Nachmittags 2 Uhr nie unter  Réaumur: Temperaturmaß, 29 Réaumur entsprechen 36,25 °C29° Réaumur im Schatten gestanden, und doch hat die Hitze, ungeachtet der harten und ungewohnten Arbeit, nicht so erschöpfend auf uns gewirkt, wie in Deutschland  Réaumur: Temperaturmaß, 20 Réaumur entsprechen 25,00 °C20°. – Nur der „heiße Wind“ ist ein fürchterlicher Gast, der uns glücklicherweise erst einmal heimgesucht. Ich befand mich mit dem Bruder am 24sten October 11 Uhr im nahen Wald, um Bäume für unsere Wohnungen zu fällen, woran wir aber plötzlich durch eine wahrhaft erstickende Hitze gehindert wurden. Als wir aus dem Walde traten, fühlten wir, daß uns der heiße Wind anhauchte, der bis 3 Uhr Nachmittags anhielt, wo ein abkühlender Südost nach langem Kampfe die Oberhand gewann und zugleich einen erfrischenden Regen brachte. Das Thermometer, im SchattenAnmerkung des Empfängers (am linken Rand) + dem vollen Wind ausgesetzt, stieg bis auf  Réaumur: Temperaturmaß, 36,7 Réaumur entsprechen 45,88 °C36,7° Réaumur: Temperaturmaß, 36,7 Réaumur entsprechen 45,88 °C Réaumur, nach Eintritt des Südost fiel es bis auf  Réaumur: Temperaturmaß, 17,3 Réaumur entsprechen 21,62 °C17,3° herab. Die Einwirkung dieses Windes auf die junge Vegetation, | 3rnamentlich die eingeführten Cerealien und so weiter ist vollkommen vernichtend. Glücklicherweise treten diese Winde gewöhnlich erst gegen Ende Decembers auf, wo sie der Erndte nicht mehr schaden können, da diese dann bereits eingebracht ist. Es dürfte wohl kaum einem Zweifel unterliegen, daß diese heißen Winde Ausläufer des Nordwest Monsoons sind, die während ihrer Reise über die glühenden Sandsteppen Inner-Australiens alle Feuchtigkeit absetzen und so alles austrocknend die Küstenregion erreichen. Den Beweis dafür konnte man an sich selbst wahrnehmen, indem die Haut des ganzen Körpers sich vollkommen trocken anfühlte, die Augen schmerzhaft affeziert wurden, da der Wind die Feuchtigkeit derselben vollkommen aufsog. Leider hatte ich damals mein Barometer noch nicht ausgepackt, um die Oscillationen desselben beobachten zu können. Im Laufe des Januar und Februar wird sich mir mehrfach Gelegenheit dazu bieten. Der höchste Stand des Thermometers, den ich bis Anmerkung des Empfängers (am linken Rand) +jetzt beobachtet, war  Réaumur: Temperaturmaß, 38,6 Réaumur entsprechen 48,25 °C38,6° im Schatten, der niedrigste  Réaumur: Temperaturmaß, 5 Réaumur entsprechen 6,25 °C Réaumur. Die Sternenschnuppennacht des NovembersAnmerkung des Empfängers (am linken Rand) ? habe ich vollkommen durchwacht, habe jedoch nur 5 Sternenschnuppen beobachtet.

Meine Temperatur-Beobachtungen während unserer Ueberfahrt sende ich zugleich an Professor Dove ein, den ich auch von dem Mißgriff Greiners benachrichtige; ein Mißgriff, der für mich um so schmerzlicher ist, als er sich hier nicht ausgleichen läßt, und die äußersten Extreme der Temperatur für die Meteorologie gerade von der wesentlichsten Bedeutung sind.

Ueber die Eingebornen Süd-Australiens darf ich mir noch kein Urtheil erlauben, da ich bisher nur die durch den Umgang mit der Colonial-Civilisation verkommenen Subjecte habe kennen gelernt. Die langen, dünnen, meist dicht behaarten Extremitäten, die in gar keiner Proportion zum Rumpfe stehen, die eingedrückte Nase, das Stupide und Nichtssagende in den Augen, dies alles verbunden mit einer unsäglichen Unsauberkeit, macht den Eindruck des rein Thierischen in einem solchen Grade, daß ich mich des Urtheils nicht entwöhnen kann: diese Race ist kaum einer höheren, geistigen Entwickelung fähig; – doch, wie ich schon sagte, ich darf und kann mir noch kein Urtheil erlauben, da sich meine jetzige Kenntniß nur auf die in den Straßen der Städte und Dörfer wegelagernden Subjecte erstreckt, von denen man nur die Worte: „German give me money.“ hört. Den Deutschen wissen sie unfehlbar von dem Engländer zu unterscheiden.

| 3vDie Bevölkerung der Colonie wächst seit unserer Ankunft durch Immigration mit jeder Woche durchschnittlich um 300 Seelen, da vom August bis December über 5000 eingewandert sind; – meist Irländer. Anmerkung des Empfängers (innerhalb der Zeile) [Die Wahl des hiesigen Hamburger Consuls, Stakemann, zum preußischen Consul, die mit dem letzten Deutschen Schiffe hier ankam, hat hier nicht nur keinen Anklang gefunden, sondern sogar lebhaftes Mißfallen erregt, so fühlbar das Bedürfniß eines offiziellen Vertreters Preußens war. Es ist dies um so mehr zu bedauren, als das deutsche Element sich durch die größere Zahl intelligenter und tüchtiger Einwanderer immer mehr consolidirt und Bedeutung gewinnt, daher wohl auch der offizielle Vertreter ein Mann sein müßte, der in allgemeinerem Ansehen stehet, als Stakemann. Man spricht sogar von einer Remonstration dagegen.Anmerkung des Empfängers (innerhalb der Zeile) ]Anmerkung des Empfängers (am linken Rand) nicht in der geographischen Gesellschaft vorzulesen!

Wohl dürfen wir Euer Excellenz bitten, Seifert und Familie unsere herzlichen Grüße zu sagen.

Mögen diese Zeilen Euer Excellenz in demselben Wohlsein antreffen, in welchem wir Sie, verehrter Herr, verließen, und möchte uns auch hier die unendliche Freude zu Theil werden, von Ihnen durch ein Paar Zeilen beglückt zu werden; – ja, indem ich meinen Blick auf das Liebste der Portraits werfe, die mein kleines, selbstgebautes Zimmerchen schmücken, geben mir die freundlichen, milden Augen die Versicherung, daß uns diese unendliche Freude werden wird, wie wir Sie, tiefverehrter Herr, zugleich versichern, daß auch hier unser reges Streben und Ringen dahin gerichtet bleibt, uns der Liebe würdig zu machen, die Sie uns zugewandt, wie es fort und fort unser Streben sein wird, nach unseren schwachen Kräften zur Erweiterung des Kreises der Wissenschaften beizutragen, der in Ihnen den großen, unerreichten Meister verehrt.

In innigster Verehrung und tiefster Hochachtung Euer Excellenz ergebene Otto und Richard Schomburgk

Otto Schomburgk Buchsfelde near Gawlertown South-Australia den 26sten December.

Eben erhalte ich die Schmerzenskunde, daß am 11ten August unser guter, guter Vater der Cholera als Opfer gefallen. Meine einzige Schwester Linna, die jetzt noch in Deutschland ist und sich bei einem Cousin, Kaufmann Carl Schomburgk in Hamburg aufhält, wird uns künftiges Jahr im April oder Mai nachfolgen, da sie in Deutschland jetzt Niemand mehr hat, der ihr näher stünde.

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Zitierhinweis

Otto Schomburgk und Richard Schomburgk an Alexander von Humboldt. Buchfelde, 25.–26. Dezember 1849, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Anne Greenwood MacKinney und Christian Thomas. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 11.05.2022. URL: https://edition-humboldt.de/v8/H0019597


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