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Mein langer Brief über
Ihre Ernennung im
Institute, theurer
Freund, ist gewiss längst
in Ihren Händen[.]
Hier einige unnüze
Briefe des plagenden
Ferrusac. Sollte ich
heute nicht Zeit
haben an unseren
Rose zu schreiben,
so haben Sie wohl
die Güte ihm zu
sagen wie sehr seine
| 1vtreflichen Arbeiten
über Goldmischungen
in ☉ und ☾ Cristal
lisationen hier allge
meines Interesse erregt
haben[,] und wie ich
aus seinem Briefe
sehe, dass er
wohlwollend alle meine
früher gegen Sie
ausgesprochenen
Wünsche erfüllt
hat[.] Ich hoffe
er hat diese Ab-
| 2rhandlungen einzeln
abgezogen an Cancrin
gesandt[.] Grüssen
Sie ihn herzlichst
wie auch Prof
Weiss dem ich
zu sagen bitte
dass ich die fos
sile Muschel-
sammlung sehr
gern für mich

behalten werde.

Ihr
Humboldt

Paris 2 Jan
1832.

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Zitierhinweis

Alexander von Humboldt an Christian Gottfried Ehrenberg. Paris, 2. Januar 1832, hg. v. Anne Wendt unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch und Linda Kirsten. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 6 vom 13.10.2020. URL: https://edition-humboldt.de/v6/H0016758


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