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| 1r

D. Ratzeburg ist ein junger
Mann, der lange in der
Familie meines Bruders gelebt
u für den mein Bruder
und ich uns lebhaft in
teressieren[.] Wir haben mehr
mals bei dem Minister
um ein kleines Gehalt
angesucht. Wenn es
von Ihnen abhinge, mein
verehrter Freund, ihm bei
Sr Excellenz nüzlich zu
werden, so muß ich
es als ein Zeichen
Ihres persönlichen Wohlwol
lens betrachten. Sie
würden mich sehr dadurch
verbinden[.] Ihre beiden gestri
gen Briefe haben mich
| 1vinnigst gefreut u ich
verspreche mir eine
große Quelle der
Belehrung durch Ihren
Umgang. Ich tadle
gar nicht daß Sie durch
mich an Frost die
Abhdl schikken. Er
hat doch das Ver
dienst die Sache
öffentlich in Anre
gung gebracht zu
haben u wenn
Ihr Paket nicht allzu
dikk ist, werde
ich schon suchen
es für Sie an
den Gesandten von
Bülow in London
zu senden[.]

AHumboldt

Freitags

Zitierhinweis

Alexander von Humboldt an Christian Gottfried Ehrenberg. [Berlin], [wohl um März 1829] , hg. v. Anette Wendt unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 4 vom 27.05.2019. URL: https://edition-humboldt.de/v4/H0016745


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