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Der Geh Cabinettsrath Müller
kann dem Wunsch seiner Frau
nicht wiederstehen, ihr den
Anblik des Flanell Unterkleides
der Fürstin Carolath zu ver
schaffen. Wollen Sie den Schatz
gütigst dem Seyffert anvertrauen
mein edler Freund. Er soll
Ihnen (ich hoffe allen
weiblichen Scheeren entgangen)
wiedergebracht werden.
Dem kaiserlichen Gelüste
werden Sie wohl genügen
müssen. Ein Kaiser der
den Muth gehabt hat,
die Amnästie zu geben
verdient alle Freundlichkeit[.]
Wie wenn Sie Herrn Partsch
jezt gleich mit 5-6 Täfelchen
für die Majestät beglükten[.]

AlHumboldt

Mittwoch

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Zitierhinweis

Alexander von Humboldt an Christian Gottfried Ehrenberg. [Berlin], [Dezember 1839] , hg. v. Anette Wendt unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch und Linda Kirsten. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0016677/1r


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