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Sie haben mir eine grosse, grosse Freude
gemacht, mein edler Freund, dass Sie einmal
mit logischer Strenge in das lokkere Treiben
neuerer Zeit, in die sich wiederholenden
Saturnalien der sogenannten Naturphilo-
sophie gefahren sind. Ich habe viel
aus Ihrer kleinen   Ehrenberg 1851

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Abhandl.
gelernt u
es muss Ihnen ordentlich eine Er-
leichterung sein, dass Sie Sich über
Bacillarien, Closterinen und einzellige Algen
über das trübe Unwesen von Al. Braun
dem unartigen   Siebold 1836, I 105

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Siebold (Syngamus trach!)

den Ammenmann, die Voramme, Uramme
und Ammenstube der Steenstrup und der
einzelligen Naegeli Leben [haben] aussprechen können;
auch ist es sehr recht gewesen, die
gehässig vornehme Gleichgültigkeit Leop v
Buchs und des  am linken RandSiebold nachbetenden Bronn’s
gerügt zu haben. Nichts ist bequemer als
zu verdächtigen, was man nicht beurthei
len kann. Ich werde im 4ten Theile des
  Humboldt 1845-1862

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Kosmos
mich über die geogn. Wichtigkeit
Ihrer in alles eingreifenden Entdekung
noch lebhafter aussprechen als ich es schon
Th I p 267 zum grossen Aerger meines
berühmten tyrannischen Freundes gethan.

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Zitierhinweis

Alexander von Humboldt an Christian Gottfried Ehrenberg. [Berlin], 28. Januar 1852, hg. v. Anette Wendt unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch und Linda Kirsten. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0016606/1r


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