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Ich glaube kaum daß Sie mir rathen können die hiesigen so unglücklichen Verhältnisse weiter zu cultiviren, denn ohne Achtung gequält voll Verantwortlichkeit wenig mit glatten Worten gestreichelt und dann getreten. Mich verlangt es nach Rache. [...] Gegengewicht kann ich Ihnen nicht halten. Sie in diese widerige Angelegenheit zu verwickeln möchte ich auch nicht, weil sie zuviel persönliches mit enthalten. Ihren gütigen Privatrath aber erbitte ich mir.

Schelten Sie auch nicht daß ich noch nicht die russische Reise kenne. Ich muß mich zum practischen wenden, weil ich sonst nicht leben kann und der Gnadenstellung überdrüssig bin.

ohne Achtung gequält voll Verantwortlichkeit wenig mit glatten Worten gestreichelt und dann getreteten. Mich verlangt es nach Rache. Gegengewicht kann ich Ihnen nicht halten. Sie in diese widerige Angelegenheit zu verwickeln möchte ich auch nicht, weil sie zuviel persönliches mit enthalten. Ihren gütigen Privatrath aber erbitte ich mir.

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Zitierhinweis

Christian Gottfried Ehrenberg an Alexander von Humboldt. [Berlin], [1833] , hg. v. Anette Wendt unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch und Linda Kirsten. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 11.05.2022. URL: https://edition-humboldt.de/v8/H0016526


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