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| 2v4. (Spadix und Spatha) und den meisten übrigen,
auf äußeres Ansehen gegründeten Pflanzen-
gruppen; so zeichnen sich die Proteaceen durch
zapfenartige Aehren und Köpfchen, und die
Labiaten durch die wirtelständigen Blüthen
aus. Bei den Leguminösen läßt sich aber
eine solche Uebereinstimmung nicht wahr-
nehmen, wenn man diese Gruppe in ihrer
weitesten Ausdehnung nimmt. Theilt man
sie aber in Papilionaceen, Caesalpinieen
und Mimoseen ein, so ist die innerhalb der Zeilebildet
bei den letztern die Inflorescenz jederzeit
dichte Aehren oder Köpfchen.

3. Beispiele, wo in derselben Gattung folia
simplicia und composita (pinnata, ternata,
digitata) vorkommen[,] kommen innerhalb der Zeilesind ziemlich
häufig, z. B. Bignonia, Rosa (berberifolia)[,]
Cissus, Rhus (R. Cotinus), Spiraea, Fraxinus

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Zitierhinweis

Carl Sigismund Kunth an Alexander von Humboldt. Berlin, 13. Januar 1849, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Klaus Gerlach und Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 8 vom 11.05.2022. URL: https://edition-humboldt.de/v8/H0015159/2v


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