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| 2rAnmerkung des Empfängers (am rechten Rand) cvon den Ufern des mittelländischen Meeres, Hetero-
morpha arborescens
Cham. et Schl. vom Cap,
Crithmum maritimum L. am Seestrande[,]
ein Halbstrauch. Bubon Galbanum und [Bubon] gummi-
ferum
L. sind beides Sträucher und am Cap
zu Hause. Ferula, Heracleum und Thapsia
werden sehr hoch, sind aber Stauden.

Ich kenne keine Aloe mit candelaberartiger
Verästelung, auch in  Lamarck/Poiret 1783–1817.

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Lamarck
finde ich darüber
nichts. Aloe plicatilis Mill. und A. dichotoma L.
bilden das ehemalige Willdenowsche genus
Rhipidodendrum; ihr caulis ist arboreus,
dichotomo-ramosus. Bei Aloe arborescens
und [Aloe] africana Mill. erreicht der (einfache)
Stamm die Höhe von 7–8 Fuß.

 Vgl. Humboldt 1849, II. 214.

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Candelaberartig würde ich den Blüthenschaft
von Agave americana nennen, er ist in
 Vgl. den Tafelband zu Brisseau 1815, Planche 6.

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Mirbels Elemens de bot.
abgebildet. Wenn ich
nicht irre, hat zuweilen auch Auraucaria
dieses Ansehen.

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Zitierhinweis

Carl Sigismund Kunth an Alexander von Humboldt. [Berlin], nach 24. November 1848, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Klaus Gerlach und Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 7 vom 07.09.2021. URL: https://edition-humboldt.de/v7/H0015156/2r


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