| 1rIch theile Ihnen gern, mein theurer Meyen, mit, was ich in Zahlen von Pentlands Beobachtungen, doch unter der Bedingung dass Sie ihn lobend citiren. Ich lege Arago’s Auszug bei. Von Carten von  Im Berliner Nachlass Alexander von Humboldts finden sich zahlreiche Briefe und Dokumente von Pentland, u. a. eine geologische Skizze.

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Pentland
ja selbst von Angaben, die die so verschieden gezeichneten Contouren der Laguna von Titicaca bestimmen konnten, habe ich nichts. Vergleichen Sie gütigst was ich über Südamerikanische Schneegrenze in den  Gemeint ist vermutlich Humboldt 1831, II, 547ff.

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Fragmens Asiatiques
entwikkelt. Pentlands astronomische Bestimmungen finden Sie in der  Vgl. Humboldt 1829

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Hertha
, aber für Sie | 1v von wenig Interesse. Ich lege Ihnen auch einiges über Arequipa und den Vulcan von Mister de  Die hier erwähnte Mitteilung von Moges zur Höhe des Vulkans von Arequipa befindet sich heute im Krakauer Nachlass zusammen mit Briefen von Moges und anderen Notizen in einem Umschlag mit der Aufschrift Volcan d’Arequipa. Die Materialien waren offenbar für die weitere Ausarbeitung von Humboldts großem Reiseatlas (Humboldt 1814–1834) geplant. Später erwähnt Humboldt Moges auch im Kosmos (Humboldt 1845–1862, IV, 528–529).

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Moges
bei. Auf die von mir dabei geschriebenen Zahlen (latitudo et longitudo) rechnen Sie wenig. In Ihrem Briefe steht  Die Wendtsche Gegenströmung (benannt nach Johann Wilhelm Wendt), beobachtet während der 3. Weltumsegelung, wird erwähnt in Meyen 1834–1835.

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Wendtsche
Gegenströhmung nördlich vom Aequator . Ich glaube Sie hatten die Ströhmung gegen West wie Duperrey auch südlich vom Aequator gefunden. In dem Falle rathe ich | 2r Ihrem Freunde eine andere Ehre anzuthun da er die Gegenströhmung nicht zuerst bemerkt und doch keine Hofnung ist dass Seefahrende Nazionen (Engländer und Franzosen) einen deutschen Namen in ihrem Eigensinne je nachsprechen.

Mittwochs.

Ihr Al Humboldt

Die Auszüge im Tems, obgleich von  Mit Roulin korrespondierte Humboldt zwischen 1830–1843 (6 Briefe belegt).

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Roulin
, sind oft falsch, aber das Memoire war ja von Geoffroy, nicht von  Mit Tessan korrespondierte Humboldt mindestens einmal, wie ein Brief von 1845 aus dem Berliner Nachlass belegt. Dort liegen ebenfalls vier meteorologische und hydrographische Tabellen, offenbar von Tessan während der Teilnahme an der Weltumsegelung an Bord der Fregatte Venus zwischen 1836–1839 aufgezeichnet.

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Tessan
.

| 2v

[...]

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Suggested citation

Alexander von Humboldt an Franz Julius Ferdinand Meyen. [Berlin], 1833?, ed. by Petra Werner in collaboration with Ingo Schwarz and Tobias Kraft. In: edition humboldt digital, ed. by Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 6 of 13.10.2020. URL: https://edition-humboldt.de/v6/H0002241


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