Januar 1794

H. ist 3 Wochen lang bettlägerig (Fieber).

17. Februar 1794

H. für 9 Tage im Goldkronacher Revier (Generalbefahrung).

26. Februar 1794

H. für 8 Tage im Kaulsdorfer Revier (Generalbefahrung).

06. März 1794

H. besucht bis zum 10.3. seinen Bruder Wilhelm in Jena.

09. März 1794

Goethe sucht H. in Jena auf.

13. März 1794

H. verfasst in Steben ein Promemoria zur Umwandlung der freien Bergschule in eine staatliche Institution.

16. März 1794

H. für 9 Tage im Nailaer Revier (Generalbefahrung). Der preußische Offizier Reinhard von Haeften (nach Wegener, Willdenow und Freiesleben der vierte enge Freund H.s) besucht ihn bis zum 22.3. in Steben.

26. März 1794

H. hält sich für 6 Tage im Wunsiedler Revier auf (Generalbefahrung).

02. April 1794

H. erwähnt seinen Plan einer russisch-sibirischen Reise (Brief an Freiesleben, 2.4.1794).

15. April 1794

H. an diesem und am nächsten Tag wiederum in Jena.

08. Mai 1794

H. bricht um den 8.5. von Berlin aus zu einer neuen bergmännisch-halurgischen Reise auf. Reiseroute: Berlin, Kolberg (12.5.), Thorn, Slonsk, Nessau (Nieszawa), Racionzek (Raciazek), Woluszewo, Ciechocinek, Lenczictz (Leczyca), Inowraclaw (Inowroclaw), Strzelno, Tremessen (Trzemeszno), Gnesen (Gniezno), Posen (Poznan), Glogau (Glogów), Prag, Eger, Bayreuth.

10. Juni 1794

H. „seit wenigen Tagen“ in Goldkronach.

13. Juni 1794

H. wieder in Bayreuth.

12. Juli 1794

H. reist mit Hardenberg über Streitberg, Bayreuth, Ansbach (16.–19.7.) nach Frankfurt/Main.

20. Juli 1794

H. und Hardenberg treffen in Frankfurt/Main ein. H. folgt eine Zeitlang, teilweise in Begleitung Hardenbergs, mit diplomatischen Aufträgen dem Feldmarschall Wichard Joachim Heinrich Graf von Möllendorf, Oberbefehlshaber der preußischen Armee am Rhein, und berührt dabei u.a. Monzernheim, Dahlheim (5.8.), Nieder-Flörsheim (6.8.) und Koblenz.

17. August 1794

H. reist nach Westfalen und den Niederlanden ab; er wird auf der Reise zeitweilig durch von Haeften begleitet, dessen Familienbesitz im Clevischen liegt.

30. August 1794

H. in Erprath bei Xanten.

Herbst 1794

H. in der Eifel (am Laacher See).

10. September 1794

H. im englischen Hauptquartier in Uden (Brabant).

14. September 1794

H. reist in die Grafschaft Altenkirchen ab.

19. September 1794

H. in Altenkirchen. Er hält 14 Tage Generalbefahrung in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.

10. Oktober 1794

H. an diesem und am folgenden Tage in Frankfurt/Main.

16. Oktober 1794

H. besucht das Hauptquartier des Feldmarschalls Graf Möllendorf in Wörrstadt.

17. Oktober 1794

Rückkehr H.s von Mainz nach Frankfurt/Main.

12. November 1794

H. bis 21.11. in Goldkronach (Generalbefahrung).

10. Dezember 1794

H. in Steben. Er reist von dort zur Generalbefahrung nach Kaulsdorf und Lauenstein.

14. Dezember 1794

H. weilt bis zum 19.12. zu Besuch in Jena. Zusammentreffen mit Goethe und Schiller. Am 20.12. will H. bis Kaulsdorf und Lauenstein, am 21.12. bis Steben reiten.

24. Dezember 1794

H. in Steben.

Zitierhinweis

Alexander von Humboldt-Chronologie. Hg. von Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. URL: http://edition-humboldt.de/X0000001

Suche



Suchoptionen

Sucht auch in den Briefen, die in dieser Edition vorliegen. Zu den Briefen
Sucht auch in Texten Humboldts, die im Deutschen Textarchiv digitalisiert vorliegen. Diese Funktion benutzt den DTA/DDC Open Search Wrapper.


Anzeigeoptionen

Hinweis: Sowohl correspSearch als auch die Digitalisate-Bibliographie stellen nur Metadaten bereit. Diese Anzeigeoptionen können daher nur verwendet werden, wenn oben kein Suchbegriff angegeben wurde.

Sucht auch nach Briefen von und an Humboldt auf correspSearch. Keine Volltextsuche möglich.
Sucht auch in der Digitalisate-Bibliographie von Humboldts Texten, die auf avhumboldt.de zur Verfügung gestellt wird.


Die Erstellung der Datenbestände der Chronologie ist ein fortlaufender Prozess, Umfang und Genauigkeit der Daten wachsen mit dem Voranschreiten des Vorhabens. Hinweise, Ergänzungen, Berichtigungen werden dankbar entgegengenommen. Bitte schreiben Sie an daten-avhr@bbaw.de