| 1rAuszug aus einem Schreiben
Sir William Hooker’s an den
Geheimerath Bunsen. Kew.
4ten December 1849:

In the matter of Mr. Hannemann,
your Excellency will see at once that Humboldt’s testi-
mony is a host in itself
and therefore I shall „stretch
a point“ to make an opening
for him in the spring: —
earlier than the month of
May however I could not
with propriety. But if
that time will suit M r. Hanne-
| 1vmann and if he will inform
me so, I will take care he
shall be then admitted.

Wenn auch Hooker erst
fur das Fruhjahr eine
bestimmte Anstellung
dem Herrn Hannemann
verheissen hat, so ist
doch wohl, wegen der
freundlichen Art, wie er
die Sache aufgenommen
zu hoffen, dass er ihn
früher an Andere
empfehlen wird.

Ihre Wünsche, theurer
Freund, werden also
wohl erfullt
werden[.]

AlHumboldt

Potsdam 9[.] Dec
1849

 vgl. Humboldts Schreiben an Ritter, Potsdam, Sonntag, [vor 5. Januar 1850], Humboldt 2010, 108–109.
 [Schließen]
Ich habe eben der geogr
Gesellschaft durch Ritter
Briefe des jungen Hooker
mitgetheilt
(Jul. 1849)
nach denen er tief in
Thibet eingedrungen ist,
dort viele Pflanzen
sammlet, aber in Hoch-
ebenen  Fuß: Längenmaß (Preußen), 15.000 Fuß entsprechen 4,71 km15000 Fuss lebt,
eine Hohe in der er seiner
Constitution nach, immer
an Kopfweh leidet.

Zitierhinweis

Alexander von Humboldt an Carl Sigismund Kunth. Potsdam, 9. Dezember 1849, hg. v. Ulrich Päßler unter Mitarbeit von Klaus Gerlach und Ingo Schwarz. In: edition humboldt digital, hg. v. Ottmar Ette. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Version 2 vom 14.09.2017. URL: http://edition-humboldt.de/v2/H0011540


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